Willkommen auf mettenhof.de
Der Internetauftritt für Mettenhof, dem grünen Kieler Stadtteil.
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Zapfenlicht
Die gesammelten Zapfen bekommen als erstes Schnee ( Puderzucker).
Trocknen lassen. In der Zwischenzeit eine alte CD mit Stickern verzieren.
Zum Schluß ein Teelicht in die Mitte der CD kleben und die Zapfen dahinter.
Schneemann, Eisenbahn, Kerze
Für die Eisenbahn drei Dominosteine auf einen Butterkeks kleben ( Puderzuckerkleber).
Räder aus Smarties ankleben. Lokführer ist ein Gummibärchen.
Der Schneemann besteht aus drei Pfefferkuchen. Als Hut haben wir einen Dominostein und einen Zuckerkringel genommen. Augen und Knöpfe sind Smarties.
Geschicklichkeitsspiel Teil einer Toffeefee- Verpackung, Pralinenschachtel oder den Deckel eines Schuhkartons mit Strohhalmstücken bekleben. Die Strohhalme so aufkleben, das ein einfacher Irrgarten entsteht. Kleinere Verpackungsteile können die Kinder besser handhaben.
Zaubersand Mehl und Babyöl im Verhältnis 8:1 mischen: acht Tassen Mehl auf eine Tasse Öl. Durchkneten, bei Bedarf noch etwas Mehl oder Öl dazu geben – und schon kann der Spaß beginnen! Der Zaubersand fühlt sich anders an und riecht auch anders als richtiger Sand, lässt sich aber besser formen. Damit sich der Sand nicht überall im Zimmer verteilt em...
Malen in Grieß
Grieß regt nicht nur die Sinne an, man kann auch im Grieß malen.
Mit ihren Fingern ziehen die Kinder erste Muster im Grieß. Auch mit Alltagsgegenständen wie Kämmen, Stöcken oder Spielzeugautos können individuelle Spuren erzeugt werden. Statt Grieß kann man auch Sand oder Zucker nehmen. Kleine Karten mit Kreis oder Quadrat oder anderen einfachen
Salatschleuder - Bild Aus Papier einen Kreis in Größe der Salatschleuder ausschneiden und den Boden der Schleuder damit auslegen. Mit dem Pinsel Fingerfarbe aufs Papier tropfen oder mit dem Pinselstiel auf den Rand der Salatschleuder klopfen. Den Deckel drauf machen und kurbeln. Dann den Deckel wieder aufmachen, das Papier vorsichtig heraus nehmen ...
Die Tafel Kiel kann aufgrund der gestiegenen Nachfragen und des geringeren Spendenaufkommens vermehrt den hilfsbedürftigen Menschen nur noch eingeschränkt helfen. Das Bürgerhaus Mettenhof möchte hier helfen. Ab sofort besteht daher die Möglichkeit haltbare Lebensmittelspenden hier abzugeben, die direkt an die Ausgabestelle Mettenhof weitergeleitet werden.
Nachruf für die Pastorin Maren Cnotka
Was lange befürchtet wurde, am vergangenen Mittwoch, dem 1. Juli 2020 war es gewiss. Pastorin Maren Cnotka verstarb nach langer Krankheit im 51. Lebensjahr. Durch den frühen Tod ihres Mannes sorgte sie viele Jahre allein für ihre minderjährigen Söhne.
Wir sind Mettenhof ...
Mettenhof, ein Kieler Stadtteil mit über 19.000 Menschen. Hier wohnen 10% der Einwohner der Landeshauptstadt. In unserem Stadtteil leben die meisten Kinder und Jugendlichen der Stadt Kiel. Mettenhoferinnen und Mettenhofer haben ihre Wurzeln nicht nur in Kiel oder Schleswig-Holstein. Viele Regionen Europas und Länder der Welt werden von der Herkunft her durch die Menschen im Stadtteil vertreten.
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Das Familienzentrum "Bunte Welt" in Mettenhof hat in einem Projekt für und mit Familien einen Stadtteilführer erstellt, der schöne (Spiel-)Plätze im Stadtteil aus der Sicht der Kinder festhält und mit wenig Text auskommt, aber dafür mit besonderen Bildern punktet.
Mettenhofs Geschichte beginnt 1670, als die Flächen des heutigen Stadtteils zum Gut Quarnbek gehörten. Der damalige Eigentümer des Gutes Quarnbek, Hans Heinrich von Kielmannsegg, ließ auf dem Areal, auf dem sich heute der Sportplatz der Max-Tau-Schule befindet, einen Meierhof errichten. Diesen Hof nannte er nach seiner ersten Frau Meta von der Wisch, kurz Metahof, und im Laufe der Zeit wurde aus dem Metahof - Mettenhof Fast 200 Jahre wurde der Metahof durch Pächter verwaltet, die den Hof jedoch so weit herunter wirtschafteten, dass sich 1886 kein Pächter mehr fand. So wurde der Hof bis 1896 durch die gutseigene Verwaltung betrieben. 1896 kaufte Ernst Behr den Meierhof auf und betrieb ihn so gut, dass dieser sich wieder rentierte. 1938 verkaufte Behr 20 Hektar seines Gutes an die damalige Stadt Kiel. Auf dieser Fläche entstand eine kleine Siedlung, die „Leichtbausiedlung“, die heute „Altmettenhof“ heißt. Den Rest des Gutes verpachtete Ernst Behr zu gleichen Teilen an seine beiden Söhne Rudolf und Hans. Kurz vor seinem Tod 1960, im Alter von 95 Jahren, schloss er noch den Verkauf der restlichen Ländereien an die Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft „Neue Heimat“ ab. Als Ernst Behr 1960 den Hof und die Ländereien an die „Neue Heimat“ verkaufte gehörten diese noch zur Gemeinde Melsdorf. Um das Vorhaben der Landeshauptstadt Kiel und der „Neuen Heimat“, einen neuen und modernen Stadtteil nach dem Leitbild der „Stadt der Zukunft“ zu verwirklichen, wurden die Gemeindegrenzen 1963 deutlich nach Westen verschoben und das ganze Areal von der Landeshauptstadt Kiel eingemeindet. Von der Eingemeindung waren auch die drei...
Die Redaktion von mettenhof.de nimmt Abschied von Bernd Nitsch, der mit 75 Jahren verstarb.
Bernd war mit Leib und Seele für die Guttempler und auch für unseren Stadtteil da. Egal welche Anfrage kam, seine Antwort war stets: Klar, da machen wir (die Guttempler) mit, da unterstützen wir ganz unkompliziert! Was braucht ihr?
Auf Dich war Verlass und Dein Wort hatte Gewicht.
Als Mettenhof in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts geplant und mit dem Bau begonnen wurde, sollten nach Fertigstellung des Stadtteils 40.000 Menschen in Mettenhof leben. Der Wohnungsbedarf war groß, und die Wohnungen in Mettenhof waren für die damalige Zeit modern und entsprechend begehrt. Doch schon in den 70er Jahren sank die Nachfrage. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Moderne Wohnungen wurden nun verstärkt auch näher am Zentrum der Landeshauptstadt gebaut. Der moderne Charakter der Hochhausbauweise verlor allmählich an Attraktivität. Zudem wuchsen in den 80er Jahren die Erkenntnisse über die Nachteile der monostrukturierten Stadtteile mit hoher Bevölkerungsdichte und die damit verbundenen Problemlagen. Auch Mettenhof bekam diese Nachteile zu spüren. Der steigenden Zahl von Wohnungsleerständen versuchten die Wohnungsunternehmen mit niedrigen Mieten etwas entgegen zu setzen. Die Folgen waren typische Segregationserscheinungen. Die Wohnungen wurden nun vermehrt von Familien mit geringeren Einkommen und Menschen mit Migrationshintergrund nachgefragt. Auf einem dichtbesiedelten Raum entstand eine kulturelle Vielfalt gepaart mit schwierigen sozialen Verhältnissen. Verstärkt wurde das negative Bild Mettenhofs durch die selektive Außendarstellung insbesondere der negativen Schlagzeilen.Mitte der 90er Jahre erkannten die Verantwortlichen die Probleme. Das Engagement seitens der Politik, der Verwaltung, der Wohnungsunternehmen und auch der Akteure vor Ort führte zu vielen Verbesserungen in Mettenhof, so dass die Lage im Stadtteil erst stabilisiert und dann Stück für Stück verbessert werden konnte. Erreicht wurde dies durch umfangreiche Modernisierungen der Wohnungen, Aufwertung des Wohnumfeldes, Modernisierung des Einkaufszentrums und durch viele kleine Maßnahmen und Projekte. Diese Erfolge lassen sich auch mit Zahlen belegen.In der Kriminalstatistik der Landeshauptstadt Kiel zum Beispiel liegt Mettenhof im...

