Viele Kieler*innen interessieren sich für eine Photovoltaik-Anlage, haben jedoch noch offene Fragen: Lohnt sich das für das eigene Dach? Welche Installationsbetriebe arbeiten zuverlässig? Wie hoch sind die Kosten?

Mit dem neuen Angebot „Solar-Schnack" bringt die Landeshauptstadt Kiel geschulte ehrenamtliche Solarberater*innen und an Photovoltaik Interessierte zusammen. Ziel ist eine niedrigschwellige, nachbarschaftliche Beratung. Die Solarberater*innen geben kostenlos und unabhängig ihre Erfahrungen weiter, ermöglichen einen gemeinsamen Blick ins Kieler Solarkataster und unterstützen dabei, Anfragen an Fachbetriebe zu stellen. 

Zuwachs für das Beratungsteam gesucht

Für den Ausbau der nachbarschaftlichen Solarberatung werden engagierte Ehrenamtliche gesucht, die sich für Klimaschutz interessieren und die Kieler Energiewende aktiv unterstützen möchten. Eigene Erfahrungen mit Photovoltaik sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.

In zwei Schulungsterminen wird vom Umweltschutzamt in Zusammenarbeit mit der Förde-Volkshochschule (Förde-vhs) das notwendige Grundlagenwissen vermittelt, um Interessierte im persönlichen Umfeld kompetent beraten zu können. Am Dienstag, 14. April, 17.30 bis 19.30 Uhr findet unter dem Motto „Sonne tanken fürs eigene Dach und für die Nachbarschaft" ein Infoabend zur Photovoltaik und zum Konzept der nachbarschaftlichen Solarberatung statt. Eine Schulung für ehrenamtliche Solarberater*innen mit dem Titel „Engagiert für eine klimafreundliche Nachbarschaft" folgt am Sonntag, 19. April, 10 bis 13 Uhr.

Eine Anmeldung unter www.foerde-vhs.de ist erforderlich. Weitere Informationen sind online unter www.kiel.de/solarschnack zu finden. Für Rückfragen steht Carina Knebel per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zur Verfügung.

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