Wer älter wird, fragt sich irgendwann: „Wer entscheidet eigentlich für mich, wenn ich das selbst nicht mehr kann?" Bei der Antwort hilft der Pflegestützpunkt in der Landeshauptstadt Kiel mit einem Vortrag zu Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patient*innenverfügung am Donnerstag, 26. März, 16 bis 17.30 Uhr. Dann informieren Sönke Wimmer und Oliver Renner vom Betreuungsverein in Kiel e.V. in Raum 208 im 2. Stock des Amtes für Soziale Dienste in der Stephan-Heinzel-Straße 2 (Wilhelmplatz).

Die Möglichkeiten der selbstbestimmten Vorsorge durch Vollmachten und Verfügungen steht im Mittelpunkt des Vortrags aus der Reihe „Pflegestützpunkt konkret". Es wird erläutert, wie sich die Möglichkeiten unterscheiden und ergänzen können. Außerdem geht es darum, welche Formvorschriften gegebenenfalls bestehen und was allgemein beachtet werden sollte, um die Umsetzung der eigenen Wünsche möglichst wahrscheinlich zu machen.

Der Vortrag „Wie bleibe ich möglichst lange selbstbestimmt? – Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patient*innenverfügung" richtet sich an Menschen aller Altersstufen, die ihre Vertretung in rechtlichen, finanziellen oder gesundheitlichen Angelegenheiten selbst regeln wollen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aber eine Anmeldung unter Telefon (0431) 901-3696, 901-3627 oder 901-1578 ist aufgrund der beschränkten Platzzahl unbedingt erforderlich. Das Amt für Soziale Dienste ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen und barrierefrei zugänglich.

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