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Fr09Mär 

 

Die Polizei warnt und informiert

Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 180309.1 Kiel: Falscher Polizeibeamter erbeutet erneut Bargeld

 
 
 Polizeidirektion Kiel
POL-KI: 180309.1 Kiel: Falscher Polizeibeamter erbeutet erneut Bargeld
Quelle: Polizeidirektion Kiel

Kiel (ots) - Im Stadtteil Blücherplatz hat Donnerstag ein falscher Polizeibeamter Bargeld im vierstelligen Wert erbeutet. Die Polizei warnt erneut vor dieser Masche und gibt Verhaltenshinweise.

Zwischen 11:30 Uhr und 12 Uhr wurde eine Seniorin von einem vermeintlichen Polizeibeamten vor ihrer Wohnungstür in der Bülowstraße angesprochen. Der Mann berichtete von einem angeblichen Einbruch in das Mehrfamilienhaus und müsse überprüfen, ob die Täter sich eventuell noch dort aufhalten. Für "Untersuchungszwecke" übergab ihm die Frau anschließend mehrere tausend Euro.

Bei dem Betrüger soll es sich um einen etwa 30 bis 35 Jahre alten Mann mit kurzen, schwarzen Haaren und Stoppelbart handeln, der insgesamt eine gepflegte Erscheinung war und mit blauer Jacke und blauer Jeans bekleidet war. Der Täter soll einen auffälligen Ring mit einer Perle getragen haben.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer zu den genannten Zeiten Beobachtungen gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Wir raten zu Misstrauen, sollten Sie auf der Straße von vermeintlichen Polizeibeamten angesprochen werden. Lassen Sie sich in so einem Fall unbedingt den Dienstausweis zeigen und prüfen Sie diesen auf Echtheit. Es ist ebenfalls Misstrauen angebracht, sollten Sie von der Polizei angerufen werden.

Wir ermutigen ausdrücklich dazu, sich über den Polizeiruf 110 über die Echtheit des Einsatzes zu vergewissern. Die Einsatzleitstelle ist stets darüber informiert, welche Beamte wo und mit welchem Auftrag eingesetzt sind. Auf diese Weise lässt sich schnell feststellen, ob es sich um echte oder falsche Polizeibeamte handelt.

Wir weisen darauf hin, dass wir uns keine Geld- oder Schmuckverstecke zeigen lassen.

Informieren Sie in jedem Fall über 110 die Polizei, sollten Sie von vermeintlichen Polizisten aufgesucht oder angerufen werden.

Unter dem Link http://t1p.de/0cwb finden sich Musterbeispiele eines Original Dienstausweises und einer Original Kripo-Marke. Letztere hat nur in Verbindung mit einem Dienstausweis Gültigkeit. Ein echter Polizist wird beides vorzeigen können. Bei der Prüfung des Dienstausweises ist das entsprechende Siegel der jeweiligen Polizeidirektion zu beachten. Seien Sie misstrauisch, sollten Ihnen Siegel von Polizeidienststellen aus anderen Landesteilen oder Bundesländern gezeigt werden. Zuständig ist in der Regel eine örtliche Dienststelle.

Matthias Arends

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Gartenstraße 7, 24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14
Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5
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Fr09Mär 

Neue Abfall-Abholungstermine ab 12. März

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel
159/5. März 2018/jkl-ari

Kiel ist eine wachsende Stadt – die Auswirkungen dieser Entwicklung spürt auch der Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel (ABK). Um die braunen und blauen Tonnen sowie die Behälter für den Restabfall auch in neuen Straßenzügen zuverlässig abholen zu können, muss der ABK seine Logistik und Tourenplanung grundsätzlich verändern.

Die ersten Neuerungen treten am 12. März dieses Jahres in Kraft. Dann kommt es zu Umstellungen bei der Abfuhr der Biotonne. Betroffen sind knapp 21.000 der 39.000 Grundstücke, die der ABK im Kieler Stadtgebiet bedient. Voraussichtlich ab dem 9. April kommt es dann auch zu Änderungen bei der Abfuhr von Papier- und Restabfall.

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Do08Mär 

Infostand des MAfK und mettenhof.de im famila-Markt

Die Redaktionsmitglieder von „mettenhof.de“ sowie der MAfK  konnten mit ihrem Infostand am 24.2. in der Mall beim famila – Markt viele interessante Gespräche führen. Auch das Glücksrad fand regen Zuspruch bei Alt und Jung und so vergingen die vier Stunden wie im Flug. Die Mühe hat sich gelohnt und im Herbst soll es eine Wiederholung geben. Das Team MAfK und „mettenhof.de“ bedanken sich sehr herzlich bei Herrn Skibba vom famila – Markt für die Unterstützung, die Gastfreundschaft und das Sponsoring des Glücksrads! Wer Lust bekommen hat, uns zu unterstützen, Aufgaben zu übernehmen, Zeit zu spenden und mit zu machen, sollte sich unbedingt melden, am einfachsten geht das über : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Text: B. Lorenz-Dubiela
Fotos: A.Mertens

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Mi07Mär 

„Gemeinsam Kiel gestalten“: Mehr als 300.000 Euro für Stadtteil-Projekte

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

166/7. März 2018/beh-ar

Die Kielerinnen und Kieler haben viele Ideen, wie sie die Situation in ihren Stadtteilen verbessern können. Der Fonds „Gemeinsam Kiel gestalten“ soll dabei helfen, Sicherheit und Lebensqualität in den Quartieren zu verbessern. Gefördert werden Projekte, die eine nachhaltige Aufwertung des Stadtteils, eine Stärkung der nachbarschaftlichen Zusammenarbeit und ein sicheres Zusammenleben zum Ziel haben.

Für das Jahr 2018 wurden zu diesem Zweck 300.000 Euro bereitgestellt. Hinzu kommen rund 18.000 Euro, die aus dem Jahr 2017 übertragen wurden. Verschiedene Kieler Initiativen haben sich mit innovativen und kreativen Projekten um eine Förderung beworben. Viele dieser Projekte haben einen kulturellen, inklusiven oder sozialen Schwerpunkt und binden die Bürgerinnen und Bürger in die Realisierung mit ein.

Die Konzepte wurden zunächst von den Antragstellerinnen und Antragstellern in den zuständigen Ortsbeiräten vorgestellt. Diese sprachen im Anschluss Empfehlungen aus. Danach wählte eine Jury aus Mitgliedern des Innen- und Umweltausschusses, des Bauausschusses und des Ausschusses für Wohnen, Soziales und Gesundheit 31 Projekte aus. Diese erhalten jeweils Preisgelder zwischen 1.100 und 25.000 Euro.

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Di06Mär 

Kaffeekränzchen mit Gästen in der palette 6

Am 23. Februar war die Seniorenlotsin Tanja Bollmann von der Howe – Fiedler – Stiftung gemeinsam mit Horst Reyer und Margarete Packbier vom Mettenhofer Seniorenbeirat zu Gast in der palette 6, dem Nachbarschaftszentrum der Vonovia. Bei Kaffee und Kuchen hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die vielfältigen Angebote der Unterstützung für KielerInnen jenseits des Renteneintrittsalters, die von der Howe – Fiedler – Stiftung angeboten werden, kennen zu lernen und auch Fragen zu stellen. Und auch die Vertreter des Seniorenbeirats konnten interessante Aspekte ihres Tuns vorstellen, darüber hinaus hatten sie eine große Auswahl an Info – Material mitgebracht, z.B. zum Thema Pflege oder auch die Broschüre „aktiv und unternehmungslustig“.  Dieses „Kaffeekränzchen mit Gästen“  möchte die palette 6 auch in Zukunft zu unterschiedlichen Themen anbieten und rechtzeitig dazu einladen.  Wir freuen uns auf Sie!

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Text und Bilder: Bärbel Lorenz - Dubiela

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Mo05Mär 

  Die Polizei informiert

POL-KI: 180305.5 Kiel: Zwei Tatverdächtige nach Einbruch festgenommen

Polizeidirektion Kiel
 

Kiel (ots) - In der Nacht von vergangenem Dienstag auf Mittwoch haben Polizeibeamte zwei Tatverdächtige nach einem Einbruch in einen Mettenhofer Imbiss vorläufig festgenommen.

Gegen 00:55 Uhr meldete ein Zeuge den Einbruch in den Imbiss am Kurt-Schumacher-Platz, woraufhin von der Einsatzleitstelle mehrere Streifenwagen zum Tatort entsandt wurden. Ein Tatverdächtiger, ein 23 Jahre alter Mann aus dem Irak, konnte noch im Gebäude angetroffen und festgenommen werden. Sein 21 Jahre alter Komplize deutscher Herkunft flüchtete zunächst zu Fuß, konnte aber im Rahmen der Fahndung im Bereich des Wikingerbummels festgenommen werden. Beide kamen zunächst ins Polizeigewahrsam und mussten nach Anzeigenaufnahme und Vernehmung mangels Haftgründen in den frühen Morgenstunden wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Matthias Arends

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Polizeidirektion Kiel
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Mo05Mär 

Osterbasteln bei famila


Ostern ist ein schönes Familienfest. Die Vorfreude steigt, wenn wir an das fröhliche Osterbasteln

mit Kindern denken. Mit Papier, Klebstoff und ein bisschen Phantasie konnten Kinder am 3.März

2018 bei famila Ostereier und Osterhasen basteln oder malen.     

Ein Ostermemory, Malen nach Zahlen, Osterlabyrinth, Ostertüte und noch mehr gehörten zum Angebot. Einige Kinder haben alle

Angebote gebastelt.

Es hat Ihnen und uns viel Spaß gemacht.

Bente, Lotta, Smilla
Bente, Lotta, Smilla

Khalil, Aram I.Kraatz, H.Etowski
Khalil, Aram I.Kraatz, H.Etowski

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Sa03Mär 

 

Startschuss für die ABK-Flohmarkt-Saison

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

149/2. März 2018/wj-jkl

Unter dem plattdeutschen Motto „Wat den Eenen sin Uhl, is den Annern sin Nachtigall“ startet der Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel (ABK) in die Flohmarktsaison 2018. An 15 Terminen stehen die Perlen der Sperrgutsammlung zum Verkauf, wobei das Angebot von Medien wie Schallplatten und DVDs über funktionsfähige Haushaltsgeräte bis hin zu Fahrrädern und Möbeln reicht. Der nächsten Flohmärkte finden am Mittwoch, 7. März, und am Mittwoch, 4. April von 8 bis 16 Uhr auf dem ABK-Werkstoffhof, Daimlerstraße 2, statt.

Von März bis Oktober veranstaltet der ABK monatlich zwei Flohmärkte am jeweils ersten Mittwoch und Donnerstag. Mittwochs werden die besten Sperrgutstücke auf dem ABK-Wertstoffhof, Daimlerstraße 2, von 8 bis 16 Uhr verkauft. Am ersten Donnerstag eines Monats haben Schnäppchenjäger dann im Wertstoffzentrum Kiel in der Clara-Immerwahr-Straße 6 die Gelegenheit, auf die Pirsch zu gehen. Geöffnet ist dort in der Zeit von 10 bis 18 Uhr. Der Verkauf endet jeweils 15 Minuten vor dem Ende der Öffnungszeiten.

Ein rund um die Uhr geöffnetes Alternativ-Angebot für Schnäppchenjäger ist die ABK-Tauschböse im Internet. Über das Internetportal https://tauschboerse.abki.de können Interessierte nicht mehr benötigte Haushaltsgegenstände verschenken oder verkaufen.

Wer sich auf den Weg zu den ABK-Flohmärkten macht, kann dabei nicht nur neue Schätze finden, sondern auch ausgediente Haushaltsgegenstände loswerden. Die Abgabe von nicht mehr benötigten Elektrogeräten sowie Fahrrädern, Metallteilen und Sperrgut bis zu zwei Kubikmetern ist auf dem Wertstoffhof und beim Wertstoffzentrum kostenlos.

Eine komplette Übersicht der Abfallarten, die vom ABK auf dem Wertstoffhof und im Wertstoffzentrum angenommen werden, sowie die jeweiligen Öffnungszeiten finden Interessierte auf der Internetseite www.abfall-a.de. Kielerinnen und Kieler können sich mit Fragen unter der Kieler Telefonnummer 5854-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an das Kundenzentrum des ABK wenden.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Kieler Rathaus

Arne Gloy

Landeshauptstadt Kiel
Pressereferat
Pressearbeit 
Rathaus, Zimmer 277
Fleethörn 9
D-24103 Kiel
Tel.: 0431/901-2406
Fax: 0431/901-62507

Mobil: 0171-2217259
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www.kiel.de
www.kieler-woche.de
www.kiel-sailing-city.de

Behördennummer: 115

(montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr erreichbar)

Kiel Sailing City

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Fr02Mär 

 

Erzählcafé -

Ausstellungseröffnung – Rojava-Frühling der Frauentextblock kurzeBeschreibung Ausstellung

Am 22. Februar wurde die Ausstellung „Rojava – Frühling der Frauen“ mit einem Erzählcafé eröffnet.

Frauen aus den unterschiedlichsten Ländern schilderten einander ihre Geschichten der Flucht und Hierseins.

In ihren Herkunftsländern zählten die Frauen zu ethnischen oder religiösen Minderheiten, die diskriminiert, verfolgt oder mit dem Leben bedroht wurden. In einigen Ländern herrscht/e Krieg. Die Frauen sind auf unterschiedlichen Wegen nach Deutschland gekommen. Einige allein, andere im Zuge der Familienzusammenführung. In ihren Herkunftsländern hatten viele Frauen eine Ausbildung gemacht oder studiert, wie Chemie oder Lehramt. Ihr bisheriges Leben und Arbeit haben sie aufgeben müssen. Die Ankunft in Deutschland war schwierig. Das größte Problem war das Warten auf einen Deutschkursus, einige haben fünf bis acht Jahre auf einen Kursus warten müssen. Das war sehr schwer, zu Hause zu sitzen, nicht mit den Nachbarn sich unterhalten können, nicht in Kontakt mit anderen treten können. Ihren Beruf, den sie in ihrem Herkunftsland sehr gerne ausgeübt haben, vermissen einige Frauen sehr. Sie waren selbstständig. Es kam in der Runde die Frage auf, warum ausgebildete Lehrer*innen bei dem heutigen Lehrer*innenmangel nicht unkompliziert qualifiziert werden können. Sie sprechen mehrere Sprachen und wären in der Grundschule eine Bereicherung.

Ein sehr wichtiger Faktor war der des Ankommens. Viele Menschen, die geflüchtet sind, vor allem Frauen, haben Gewalt erlebt und sind traumatisiert. Das Ankommen mit gewaltsamen Erinnerungen in einem fremden Land braucht seine Zeit. Manche benötigen Unterstützung, z.B. Projekte wie MAMA MiA der Frauenberatungsstelle in Mettenhof. Beistand benötigen viele Frauen auch, um sich von den patriarchalen Strukturen zu befreien. Viele Männer kämen mit der neuen Situation oft schlechter als die Frauen zurecht und haben die Befürchtung in der Familie ihre Autorität zu verlieren; sei es, dass die Frauen schneller Deutsch lernen, sich schneller zurechtfinden oder dass sie nicht mehr den gleichen gesellschaftlichen Status wie in ihrem Herkunftsland haben.

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Do01Mär 

Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbes der 3. Klassen

Leseförderung ist der Stadtteilbücherei Mettenhof ein besonderes Anliegen. So fand auch dieses Jahr der Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbes der 3. Klassen in der Stadtteilbücherei statt.

Am 27.2. lasen die Schulsieger der Schule am Heidenberger Teich, der Gorch-Fock-Schule, der Schule am Göteborgring, der Theodor-Heuss-Schule, der Russeer Grundschule und der Grundschule Kronsburg aus ihren Lieblingsbüchern.

Das Publikum aus rund 40 Zuschauern lauschte gebannt. Danach wählte eine Jury aus sechs Lehrerinnen und einem Bibliotheksmitarbeiter die jeweils zwei besten Leser aus der Gruppe der Jungen und der Mädchen.

Die besten Leser sollten dann einen unbekannten Text vortragen.

Am meisten überzeugen konnten Leni Frieda Reichmann und Mischa Kiel, beide von der Theodor-Heuss-Schule.

Text und Bild: © Stadtteilbücherei Mettenhof

 

vorlesewettbewerb

Die Sieger des Vorlesewettbewerbes: Mischa Kiel und Leni Frieda Reichmann

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Do01Mär 

6 Projekte erhalten einen Zuschlag vom Mettenhoffonds

Es ist wieder soweit, in seiner bereits 4. Förderperiode fördert der Mettenhofffonds in seinem II. Förderschwerpunkt 6 ganz unterschiedliche Projekte von lokalen Akteuren.

In diesem Jahr ebenfalls dabei die Schule am Heidenberger Teich mit ihrem Projekt „Fit for bike“, welches auf das Frühfahrradfahren vorbereiten soll.
Aus diesem Grund trafen sich die Beteiligten für den Pressetermin in der Schule am Heidenberger Teich.
6 Kinder standen beispielhaft mit Ihren Fahrrädern bei eisiger Kälte für das Projekt für ein Foto bereit.

heidenberger 

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Mi28Feb 

 

Winterdienst: Nur ausnahmsweise gehört Salz auf den Gehweg

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

136/28. Februar 2018/ang

Zum ersten Mal seit längerer Zeit fielen auch in Kiel wieder mehrere Zentimeter Schnee. Und es könnte bald wieder leise rieseln. Grundstücksbesitzer stehen dann in der Winterdienstpflicht: Sie müssen bei Schneefall und Eisbildung die an ihr Grundstück angrenzenden Gehwege gefahrlos begehbar halten.

Streusalz darf dabei in Kiel seit vielen Jahren nur in Ausnahmefällen benutzt werden. Das scheinen aber viele Kieler und die von ihnen mit dem Winterdienst betrauten Unternehmen immer noch nicht zu wissen.

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Sa24Feb 

Vorankündigung zum Mettenhofer Literaturfrühling 2018

Nachdem der Mettenhofer Literaturfrühling 2017 aufgrund personeller Veränderungen ausfallen musste, wird er in diesem Jahr unter neuer Leitung wieder stattfinden.

Die Planungen für die Veranstaltungen, die vom 16. - 22. April 2018 stattfinden sollen, stehen kurz vor dem Abschluß.

Die bisher feststehenden Themen versprechen interessante und spannende Veranstaltungen.

Sobald die endgültige Planung feststeht, wird das Programm hier unter: www.mettenhof.de veröffentlicht.

Text: Alfred Gertz 

 

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Mi21Feb 

Die Polizei informiert

POL-KI: 180221.3 Kiel: Falsche Polizeibeamte erbeuten Schmuck und Bargeld

 
 
 
POL-KI: 180221.3 Kiel: Falsche Polizeibeamte erbeuten Schmuck und Bargeld
Quelle: Polizeidirektion Kiel
Kiel (ots) - Aktuell bearbeitet das Kommissariat 12 der Kieler Kriminalpolizei mehrere vollendete Taten, die durch falsche Polizeibeamte im gesamten Stadtgebiet begangen wurden. In allen Fällen sind Senioren die Opfer.

Die Masche der vermeintlichen Polizisten ist dabei immer gleich. In der Regel werden die über Senioren vor der Haustür angesprochen. Unter einer Legende wird zunächst Vertrauen aufgebaut und sich so Zutritt in die Wohnungen verschafft. Unbemerkt entwenden die Täter dann Schmuck und Bargeld. Die "Beamten" wiesen sich in allen Fällen durch gefälschte Dienstausweise und/oder Kripo-Marken aus. In einigen Fällen trugen Sie Mützen oder Jacken mit der Aufschrift "Polizei".

Da sich die Beschreibungen der Täter zum Teil deutlich unterscheiden, gehen die Ermittler davon aus, dass es sich um mehrere, vermutlich voneinander unabhängig agierende, Täter handelt.

Wir raten zu Misstrauen, sollten Sie auf der Straße von vermeintlichen Polizeibeamten angesprochen werden. Lassen Sie sich in so einem Fall unbedingt den Dienstausweis zeigen und prüfen Sie diesen auf Echtheit. Vergewissern Sie sich im Zweifel über den Polizeiruf 110 über die Echtheit des Einsatzes. Wir weisen darauf hin, dass wir uns keine Geld- oder Schmuckverstecke zeigen lassen. Informieren Sie in jedem Fall über 110 die Polizei, sollten Sie von vermeintlichen Polizisten aufgesucht oder angerufen werden.

Unter dem Link

http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Bilderservice_Presse/Praevention/_bilder/muster_dienstausweis.html

finden sich Musterbeispiele eines Original Dienstausweises und einer Original Kripo-Marke. Letztere hat nur in Verbindung mit einem Dienstausweis Gültigkeit. Ein echter Polizist wird beides vorzeigen können. Bei der Prüfung des Dienstausweises ist das entsprechende Siegel der jeweiligen Polizeidirektion zu beachten. Seien Sie misstrauisch, sollten Ihnen Siegel von Polizeidienststellen aus anderen Landesteilen oder Bundesländern gezeigt werden. Zuständig ist in der Regel eine örtliche Dienststelle.

Personen, die ebenfalls von vermeintlichen Polizeibeamten angesprochen und/oder angerufen wurden, und dieses noch nicht bei der Polizei angezeigt haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Matthias Arends

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Gartenstraße 7, 24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14
Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5
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