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Willkommen auf mettenhof.de -
dem Internetauftritt für Mettenhof, dem grünen Kieler Stadtteil!

... das Portal mettenhof.de für den Stadtteil - erstellt von Mettenhofern für Mettenhof.

Leben im Stadtteil

Do15Jun 

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Downloads (Pdf):

„Verbindliche Grundsätze für die Vergabe" -

„Antrag auf Förderung durch den Mettenhoffonds“

 

 

 

Die Idee zum Kooperationsprojekt „Mettenhoffonds“ entstand bereits 2010 im Rahmen eines Workshops zum Thema „Wohnen in Mettenhof“, den das Stadtteilbüro initiiert und organisiert hat.

Mit dem Vorhaben wurde einerseits das Ziel verfolgt, die jährliche Spendenakquise für regelmäßig wiederkehrende oder ganzjährig fortlaufende Projekte effektiver zu gestalten, damit deren längerfristige finanzielle Absicherung zu ermöglichen und somit einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Installierung dieser Maßnahmen zu leisten (I. Förderschwerpunkt).

Zu diesen Projekten gehören das jährliche Stadtteilfest, das Stadtteilportal www.mettenhof.de, der jährliche Aktionstag sauberes Mettenhof sowie die jährliche Fußballmeisterschaft der Mettenhofer Grundschulen. Gleichzeitig sollte der Fonds auf sehr niedrigschwellige Art und Weise neue Kleinstprojekte im Stadtteil ermöglichen, die zusätzlich zu dem bereits vorhandenen Engagement gezielt auf die vorhandenen Bedarfe im Stadtteil ausgerichtet sind (II. Förderschwerpunkt).  


Kooperationsbündnis

Zur Realisierung des Mettenhoffonds schloss sich ein Kooperationsbündnis zusammen. Der Christliche Verein zur Förderung sozialer Initiativen in Kiel e.V. erklärte sich bereit, die formelle Trägerschaft zu übernehmen. Das Stadtteilbüro Mettenhof übernahm als Initiatorin und Konzeptentwicklerin des Projekts die Geschäftsführung.

Der Mettenhofer Arbeitskreis für Kriminalitätsentwicklung (MAfK) und das Sozialzentrum Mettenhof wurden und werden beratend und begleitend in die Entwicklung und Umsetzung des Projekts eingebunden.

 


Der Fonds verfolgt die Ziele

    • eine Belebung des sozialen und kulturellen Lebens zu unterstützen
    • das Vertrauen, sowie ein friedliches und respektvolles Zusammenlebens zu fördern
    • den Ausbau und die Stärkung nachbarschaftlicher Kontakte zu unterstützen
    • die Identifikation der Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner mit ihrem Stadtteil zu erhöhen und somit die gemeinsame Stadtteilidentität zu stärken
    • das Image des Stadtteils in Eigen- und Fremdbild nachhaltig zu verbessern
    • den Auf- und Ausbau nachhaltiger Vernetzung und des Dialogs innerhalb des Stadtteils zu fördern
    • die notwendige Kooperation zwischen lokalen Institutionen untereinander und mit Wirtschaftsunternehmen zu intensivieren und zu vertiefen  

 

Durch den Mettenhoffonds soll insgesamt das Empowerment des Stadtteils gefördert und das Gemeinwesen in seiner Handlungsfähigkeit gestärkt werden. Ein zentrales Element ist daher auch die Beteiligung des Stadtteils an der Auswahl der zu fördernden Projekte innerhalb des II. Förderschwerpunkts sowie die Umsetzung der regelmäßig wiederkehrenden oder dauerhaft laufenden Maßnahmen im Rahmen von umfassenden Kooperationen innerhalb des I. Förderschwerpunkts. Nachdem es zunächst nicht gelang, ausreichend Spender zu akquirieren, um das Projekt tatsächlich zu starten, wendete sich dieses Blatt im Juni 2014, als die Kaufland-Stiftung mit einer großzügigen Spende in Höhe von 30.000 Euro ausreichend Startkapital zur Verfügung stellte.

Im Anschluss an die dann folgende Konkretisierung des Konzeptentwurfs konnte der Mettenhoffonds nach einem ersten Projektaufruf ab dem 1. März 2015 die ersten Maßnahmen und Projekte fördern. Neben der Förderung der jährlich wiederkehrenden oder fortlaufenden Maßnahmen und Projekte innerhalb des I. Förderschwerpunkts konnten auf diesem Wege inzwischen eine Vielzahl von Kleinstprojekten unterstützt werden.


Detaillierte Informationen
zum Projekt und zur Förderung erhalten Sie hier:

PDF Dateien (zum Download):


Um es dem Mettenhoffonds dauerhaft zu ermöglichen, Projekte im Stadtteil zu finanzieren, sind auch künftig kleine und große Spenden erforderlich.

Spendenkonto: Christlicher Verein Kiel e. V. Förde Sparkasse IBAN: DE77210501700092031210 BIC: NOLADE21KIE Verwendungszweck: METTENHOFFONDS  

 

Ansprechpartnerin im Stadtteilbüro: Claudia Fröhlich, Telefon 0431 - 5308157,  E-Mail  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

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Do15Jun 

 

Kirchengemeinden in Mettenhof

 

Das Birgitta-Thomas-Haus ist das einzige Ökumenische Zentrum in Schleswig-Holstein. In diesem Haus sind die katholische St. Birgitta-Gemeinde und die evangelisch-lutherische Thomas-Gemeinde zu Hause.

 

Kirche Mettenhof

 

Beide Gemeinden leben seit über 30 Jahren Tür an Tür miteinander und teilen den Alltag, die Feiertage und viele Veranstaltungen...

Sa14Jul 

Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert für den Mettenhofer Arbeitskreis für Kriminalitätsverhütung


Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO,
https://dsgvo-gesetz.de) und in Übereinstimmung mit den für den MAfK geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen (https://www.datenschutzzentrum.de/gesetze/ldsg).

Der MAfK erhebt von seinen Mitgliedern mit dem Aufnahmeantrag Daten, die den Regelungen der seit dem 25. Mai 2018 geltenden europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unterliegen.

Die erhobenen Daten werden nur zur Verwaltung des Mitgliederbestandes und zu Übermittlung von Informationen und Protokollen verwendet.

Eine Weitergabe der personenbezogenen Daten an Dritte erfolgt nicht. Wenn eine Weitergabe aufgrund von dokumentarischen oder vertraglichen Gründen erforderlich wirden sollte, erfolgt dieses grundsätzlich anonymisiert.

Die Löschung der Daten erfolgt mit der Beendigung der Mitgliedschaft.

Sollten Sie von Ihrem, durch die DSGVO festgelegtem Widerrufsrecht der Speicherung Ihrer Daten Gebrauch machen, endet die Mitgliedschaft automatisch.

Anfragen, Beschwerden oder Widerrufe zu Ihren gespeicherten personenbezogen Daten richten Sie an:

Mettenhofer Arbeitskreis für Kriminalitätsverhütung (MAfK)
c/o Stadtteilbüro Mettenhof
Bergenring 30
24109 Kiel
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel:
0162 6817643

Unabhängig haben Sie ein Beschwerderecht bei Unabhängigen Landeszentrum Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD-SH), E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel: 0431/ 988 1200.

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Do12Jul 

Konzerttermin auf den 18. August 2018 verschobenKirche Mettenhof

Das für Sonntag, den 15. Juli 2018 um 17:00 Uhr vor gesehene Konzert "Musik für Chor und Orgel“

wird auf Sonntag, den 18. August 2018,19:00 Uhr, verschoben.

Der Veranstaltungsort, Birgitta-Thomas-Kirche, Sakandinaviendamm 350, hat sich nicht geändert.

Text: Heinz Pries

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Do28Jun 

Jubiläum im BürgercaféBürgercafé

Einladung ins Bürgercafé am 5.7.2018

Im Juli 2018 besteht das Bürgercafé fünf Jahre!

Das Bürgercafé findet jeweils donnerstags von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr im Bürgerhaus Mettenhof statt
und jeder ist dort willkommen. 

Zum 5.Jubiläum haben  die Ehrenamtler einiges vorbereitet:
Es wird ein Gewinnspiel geben, Riesenseifenblasen im Hof und Herr Evers wird vorlesen.

Text: Petra Anders (GSHN)

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Do28Jun 

Die Reise an die Müritz – welch ein tolles Erlebnis

Senioren des ökumenischen Zentrums Mettenhof zu Gast in Mecklenburg-Vorpommern

Nachdem im vergangenen Jahr die Holsteinische Schweiz auf dem Programm des Ökumenischen Zentrums Mettenhof stand, ging es in diesem Jahr  nach Mecklenburg-Vorpommern in die Mecklenburgische Schweiz. 25 Seniorinnen und Senioren aus der evangelisch-lutherischen Thomasgemeinde und der katholischen St. Birgitta Gemeinde machten sich auf in das Nachbarland Mecklenburg-Vorpommern.

die Reisegruppe 1.Reihe Mitte Pastorin Jutta Weiß

Im Kolpinghaus Salem fand die Gruppe ein wunderbares Quartier.

Fenster im Andachtsraum von Salem

Und es war eine kluge Wahl, mit einem Bus und einem Fahrer aus dem Reisegebiet zu fahren. Hatte er doch Ortskenntnis und wusste viel über Land und Leute zu berichten.

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Di19Jun 

Beirat für Menschen mit Behinderung sucht neue Mitglieder mit Erfahrung

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

482/15. Juni 2018/Los-ang

In diesem Jahr steht die Neuwahl des Beirates für Menschen mit Behinderung an. Dafür sucht die Landeshauptstadt Kiel erfahrene Personen, die sich bereits in Vereinen und Selbsthilfegruppen (mit Sitz in Kiel) für die Belange von Menschen mit Behinderung engagieren. Die Frist zur Einreichung der Bewerbungsunterlagen wurde bis zum 3. August 2018 verlängert.

Seit 1981 besteht der Beirat für Menschen mit Behinderung. Seine Aufgabe ist es unter anderem, die Stadt bei der Umsetzung der im Leitbild und der örtlichen Teilhabeplanung gefassten Ziele zu unterstützen. Zudem kann der Beirat bei Planungen, die Menschen mit Behinderung betreffen, Stellungnahmen und Empfehlungen für die Ratsversammlung und die zuständigen Ausschüsse abgeben. Im Internet ist der Beirat unter www.inklusio-kiel.de zu finden

Informationen zur Bewerbung um ein Ehrenamt im Beirat für Menschen mit Behinderung gibt es bei der Geschäftsführung des Beirates im Amt für Soziale Dienste, Stephan-Heinzel-Straße 2 (Wilhelmplatz), Zimmer 5, Telefon 901-3678, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Kieler Rathaus

Arne Gloy

Landeshauptstadt Kiel
Pressereferat
Pressearbeit 
Rathaus, Zimmer 277
Fleethörn 9
D-24103 Kiel
Tel.: 0431/901-2406
Fax: 0431/901-62507

Mobil: 0171-2217259
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www.kiel.de
www.kieler-woche.de
www.kiel-sailing-city.de

Behördennummer: 115

(montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr erreichbar)

Kiel Sailing City

 

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Do14Jun 

Rollator-Tanz im Birgitta-Thomas-Haus

jeden Mittwoch, von 10.30 bis 11.30 Uhr findet im Saal im Birgitta-Thomas-Haus unter Leitung
von der Tanzschule, Ralf  Knobloch der Rollator-Tanz statt.  

Hier werden verschiedene Tänze für Interessierte Menschen mit und ohne Rollator getanzt.
Die Gruppe besteht derzeit aus 20-22 Tänzern und freut sich über jeden Tanzinteressierten.

Die Kosten für diese Gruppe trägt die Karl-Heinz-Howe-Simon-Fiedler-Stiftung.
Die Birgitta-Thomas-Gemeinde stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung.

Herr Knobloch ist ausgebildeter Tanzlehrer und ist organisiert in dem größten deutschen Tanzlehrerverband.
Er ist speziell für Rollator- und Rollstuhltanz ausgebildet und blickt auf eine 30 jährige Berufserfahrung zurück.

Während der Sommerferien 09.07. - 19.08.18 pausieren alle Gruppen im Birgitta-Thomas-Haus. Es finden größere Sanierungsarbeiten in den Sanitärbereichen statt.

Der Rollatortanz findet daher am 11. und 18. Juli im Bürgerhaus  Mettenhof, Vaasastr. 43a statt.

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Text und Fotos Sabine Muskat

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Di05Jun 

Tolle Leistungen beim 13.Vonovia Hochhauslauf

Punkt 14 Uhr ertönte der erste Startpfiff am vergangenen Sonnabend und zack…flitzte das erste Mädchen in die 7.Etage im Bergenring 30, um nach nur 42,5 Sekunden im 7.Stock zu landen. Insgesamt 35 Läuferinnen und Läufer schickten der Moderator Holger Naggert und das Vonovia–Team auf die Strecke.

In sage und schreibe nur 57,66 Sekunden erreichte in der Startklasse der erwachsenen Männer der 42 jährige Truels Hansen das Ziel im 13. Stockwerk!! Wirklich schneller ist man auch mit dem Fahrstuhl nicht!

Grandiose Zeiten erliefen auch die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Schilksee – der schnellste war Kai König mit einer Zeit von 1 Minute:53,9 Sekunden.

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Die ersten drei Plätze der verschiedenen Startergruppen gewannen einen Einkaufsgutschein vom CITTI–Park, alle Teilnehmenden erhielten eine Urkunde.

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Und auch für Besucher, Freunde, Nachbarn und Interessierte gab es rund um die palette 6, dem Vonovia–Nachbarschaftszentrum, ein buntes Rahmenprogramm: Hüpfburg, Naschiverkauf, Kinderschminken, Grillwurst, Kaffee und Kuchen, das Glücksrad und außerdem noch ein Pedelecs–Parcours in Kooperation mit dem Verkehrsclub Deutschland und dem Fahrradhaus Russee, die für viel Spaß auf dem Basketballplatz sorgten.

Ein rundum gelungener und sonniger Nachmittag, sowohl für die Sportler als auch für die Zuschauer, wir sehen uns im nächsten Jahr sicher wieder!

Text: Bärbel Lorenz – Dubiela

Fotos: Vonovia

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Mo04Jun 

Innovationspreis der Evangelischen Jugend Altholstein

Kirchenkreis

02.06.2018

Pressemitteilung des Kirchenkreises Altholstein

Warum ist man da nicht selbst draufgekommen? 

Drei Projekte aus Neumünster und Kiel sind am Sonnabend mit dem Innovationspreis der Evangelischen Jugend Altholstein ausgezeichnet worden. Er ist mit jeweils 500 Euro dotiert und würdigt herausragende, nachahmenswerte Beispiele von kirchlicher Kinder- und Jugendarbeit.  „Das sind so tolle Ideen, wo man sich fragt: Warum ist man da nicht selbst drauf gekommen?“, stellt Juliane Gross bei der Verleihung des Innovationspreises in der Kieler St. Lukaskirche (Wik) verblüfft fest. Die stellvertretende Vorsitzende des Jugendausschusses des Ev.-Luth. Kirchenkreises Altholstein hat mit entschieden, welches Projekt einen Preis erhält.

Da ist zum einen der Spielenachmittag der Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde Neumünster. Was zunächst wie ein alter Hut klingt, haben die Jugendlichen generationsübergreifend weiterentwickelt. „Uns hat der Spielevirus gepackt und dann haben wir die ganze Gemeinde eingeladen“, erzählt Britta Köster stellvertretend für die Gruppe bei der Preisverleihung. Die Altersangabe „für 0-99 Jahre“ auf den Kartons hat man wörtlich genommen und schließlich den Spielenachmittag ins nahgelegene Seniorenheim „Haus Berlin“ verlegt. In der Zwischenzeit kloppen regelmäßig mehr als 20 Jugendliche und Senioren bei Kaffee und Keksen Skat oder haben Spaß zusammen bei Mensch ärgere Dich nicht & Co. Der älteste Spieler ist sage und schreibe 93 Jahre alt, die jüngsten gehen gerade zur Konfirmation.

Junge Leute, die sich sonst vielleicht wenig zu sagen hätten, bringt ein weiteres ausgezeichnetes Projekt aus dem Kieler Hochhausstadtteil Mettenhof zusammen. „Ich bin mehr, als du denkst“, heißt es, und dabei spielen Jugendliche von 10 bis 18 Jahren Theater. Das Besondere: Sie stammen aus unterschiedlichen Ländern, es ist egal, welche Sprache sie sprechen, welcher Religion sie angehören und aus welcher Familie sie kommen. „Für mich war das eine gute Gelegenheit, Deutsch zu lernen und eine Chance, mich zu integrieren“, sagt Sina, ein junger Iraner, der den Innovationspreis mit entgegennimmt und gerade Abitur macht. Im vergangenen Jahr hat die Theatergruppe erfolgreich das Stück „Die Schule der Piraten“ aufgeführt. Dabei haben die Jugendlichen über Rollen, Kostüme und Bühnenbild mitentschieden. Getragen wird das Projekt von der Ev.-Luth. Thomas-Kirchengemeinde gemeinsam mit Migration e. V. und dem Jugendbüro Mettenhof. 

Falckstraße 9, 24103 Kiel, Telefon (0431) 2402-607, www.kirchenkreis-altholstein.de

Das dritte ausgezeichnete Projekt hat in Neumünster bereits Welle geschlagen. Bei „MEinfeld - Der Film“ haben Jugendliche ein Jahr lang das Geschehen in ihrem Stadtteil mit der Videokamera festgehalten. Ob Kinder- und Babybörse, Osterfeuer oder Konfirmation: bei knapp 30 Ereignissen waren die jungen Reporter aus der Kirchengemeinde Einfeld mittendrin. Herausgekommen ist ein charmantes Portrait und ein wertvolles Stück Zeitgeschichte. Gleichzeitig haben die kamerabegeisterten Jugendlichen auf kreative Weise ihren Blick für den Stadtteil und seine Menschen erweitert. 

Die Verleihung des Innovationspreises findet bereits zum dritten Mal statt. „Bei allen Projekten geht es in diesem Jahr um das gemeinsame Tun mit anderen“, streicht Pastor Jens

Beckmann heraus. Der Leiter des Zentrums kirchlicher Dienste Altholstein, zu dem auch das Jugendwerk gehört, findet, dass solche innovativen Projekte die Kirche lebendig und zukunftsfähig machen. „Das gilt erst recht in der Arbeit mit und für Kinder- und Jugendliche.“

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In der Kieler St. Lukaskirche haben die Jungen und Mädchen am Sonnabend den Innovationspreis für ihre Projekte persönlich entgegengenommen.

In der hintersten Reihe ist Uta Birkenstock (1. von rechts) der Ev.-Luth. Thomas-Kirchengemeinde (gleichzeitig für Migration e.V. und das Jugendbüro Mettenhof) abgebildet.

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Fr01Jun 

Kennen Sie eigentlich schon die Zeit-Spender?

Alles begann im Jahr 2012, als die Region um den Heidenberger Teich auf dem Stadtteilfest eingeweiht wurde.

Es gab die Idee nach Menschen zu suchen, die sich für diese neugestaltete Region einsetzen wollten und somit bereit waren etwas „Zeit“ zu spenden.

Ziel dieser Idee war es, die Beteiligung, die bereits durch 3 Beteiligungsverfahren und 4 öffentliche Baustellenrundgänge erreicht wurde, nicht einfach enden zu lassen, sondern die Bewohnerinnen und Bewohner weiterhin mit einzubeziehen und deutlich zu machen, dass ein annähernder Idealzustand und eine nachhaltige Belebung der Fläche nur mit Unterstützung möglich sei.

So wurde auf dem Stadtteilfest ein „Spendenbrief“ an Interessierte verteilt, der dazu aufrief etwas „Zeit“ zu spenden und folgende Ideen enthielt:

  • · Einfach einmal ein Auge auf die Region zu haben
  • · Kleinere Veranstaltungen auf der Fläche zu unterstützen
  • · Patenschaften für Flächen zu übernehmen
  • · Angebote auf der Fläche anzubieten
  • · Sich an Aktionen wie Müllsammeln oder Pflanzaktionen zu beteiligen

Derzeit gibt es eine bunt gemischte Gruppe aus 5 Zeit-Spendern, die sich nach unterschiedlichen Interessenslagen für diese Region engagieren.

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Foto: Jennifer Ruske
von links: Claudia Fröhlich (Stadtteilbüro), Melanie Begenat (Stadtteilbüro), Gabriele Andersohn,  Wolgang Mann,
Margarete Packbier, Eberhard Badenhop. Nicht auf dem Bild ist Jan Haberland
 

Die Zeit-Spender engagieren sich beim Müllsammeln, bei Pflanzaktionen. Sie geben Rückmeldungen bei Beschädigungen, unterstützen bei Veranstaltungen auf der Fläche und sorgen dafür, dass dieses schöne Naherholungsgebiet mit Leben gefüllt wird.

Die Zeit-Spender und das Stadtteilbüro Mettenhof freuen sich über weitere Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich für die Region stark machen wollen, sei es mit konkreten Ideen oder einfach mit Ihrer „Zeit“.

Wenn Sie den Heidenberger Teich und seine Umgebung lieben, sind Sie bei uns genau richtig.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Melanie Begenat vom Stadtteilbüro Mettenhof unter der Nummer 5308158.

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Mi30Mai 

Ein Platz für Dich beim großen FestmahlKirche Mettenhof

Forum und Fest der Ökumene 2018

Wie im jedem Jahr, so wurde auch in diesem Jahr in der Woche nach Pfingsten im Birgitta-Thomas-Haus ökumenische Kirchweih gefeiert. Am Ende der Festwoche hatten die evangelisch-lutherische Thomasgemeinde und die katholische St. Birgitta-Gemeinde unter dem diesjährigen Leitspruch „Ein Platz für Dich“ zu einem Abend ganz besonderer Art  eingeladen.

Um den Eindruck nach dem fast dreistündigen Fest zu beschreiben, sei an dieser Stelle eine  Besucherin zitiert, die beim Herausgehen sagte „Es war so ganz anders und es war so schön“. Diese Aussage war so stimmig, so dass der Bericht an dieser Stelle schließen könnte.

Aber nun doch etwas mehr. Unter Leitung der Hamburger Theaterpädagogin  Angelika Hüffel hatten sich vor Wochen Arbeitsteams gebildet, die den festlichen Abend vorbereiten, planen, organisieren und durchführen sollten. Diese Teams verdienen ein „dickes Lob“. Alles was sie sich ausgedacht hatten, passte in den Rahmen und jedes Ereignis passierte an der Stelle und in der Darbietung, wie es vorausgedacht war.

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