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Do09Aug 
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09 August 2018

ABK gibt Tipps zum sommerlichen Zusammenleben mit der BiotonneKiel Sailing City

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

617/7. August 2018/jkl

Während der Hochsommer vieles und viele zum Erlahmen bringt, sorgen die hohen Temperaturen gleichzeitig für rege und nicht immer angenehme biologische Betriebsamkeit im Inneren von Biotonnen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel (ABK) gibt Tipps, wie die Kielerinnen und Kieler mit ihrer Biotonne besser durch den Sommer kommen.

Lage, Lage, Lage! Was für Immobilien gilt, gilt auch für mobile Tonnen. Die Biotonne sollte im Sommer an einem schattigen Platz untergebracht sein. Allerdings sollte die Tonne nach Möglichkeit nicht in geschlossenen Räumen oder Garagen stehen, wo sich aufgrund der geringen Luftbewegung Pilzsporen sammeln können.

Gerne trocken. Vor dem Einwerfen in die Biotonne sollten Abfälle möglichst trocken sein. Beim Aufsaugen der Feuchtigkeit ist es hilfreich, Abfälle in Zeitungspapier einzuschlagen oder Schichten zerknüllten Zeitungspapiers in die Tonne zu geben. Andere Papiere haben in der Biotonne allerdings nichts verloren.

Maden beerdigen. Tummeln sich Fliegenlarven in der Tonne, kann man diese mit einer dünnen Schicht Erde davon abhalten, an den Rand der Tonne zu kriechen. Auch die Zugabe von Gesteins- oder Holzmehl bindet Gerüche und hilft, Maden zu verhindern.

Klappe zu! Wer meint, eine geöffnete Biotonne löse Probleme, weil der Inhalt besser trocknet, irrt. Offen stehende Tonnen sind eine unwiderstehliche Einladung zu einem kostenlosen Festbüfett für Ratten und andere Schädlinge.

Keine Unterdrückung! In zusammengepressten Bioabfällen ist die Luftzirkulation weiter reduziert und Faulprozesse werden befördert. Statt zu pressen sollte man dafür sorgen, dass die Inhalte locker in der Tonne liegen. Diese lässt sich dann auch vollständig entleeren.

Waschen hilft! Wer seine Biotonne nach erfolgter Leerung ausspült und trocken wieder in Gebrauch nimmt, tut nicht nur dem Behälter etwas Gutes. In einer sauberen Tonne dauert es länger, bis biologische Prozesse mit übel riechenden Nebenwirkungen in Gang kommen.

Geht gar nicht! Auf keinen Fall darf Bioabfall in Kunststoffbeuteln in die Tonne gegeben werden. Auch Beutel aus „Biokunststoff“ haben nichts in der Biotonne zu suchen, denn sie werden nicht vollständig abgebaut und gelangen schließlich in die Natur und den Nahrungskreislauf.

Kielerinnen und Kieler, die eine größere Biotonne benötigen, können sich unter der Kieler Rufnummer 5854-0 an das Kundenzentrum des ABK wenden. Auf der ABK-Internetseite www.abki.de finden Interessierte weitere Informationen, wie sie das Zusammenleben mit der Biotonne angenehmer gestalten können.

Mit freundlichen Grüßen

Arne Ivers

Landeshauptstadt Kiel

Pressereferat

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