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Aktuelles

Mo12Mär 

Die Polizei bittet um Mithilfe

POL-KI: 180312.4 Kiel: Zeugen gesucht nach Handy-Diebstahl

 Polizeidirektion Kiel
 

Kiel (ots) - Die Mettenhofer Polizei sucht derzeit einen Dieb, der am 28. Februar ein Handy aus einem Fahrzeug gestohlen haben soll. Hinweise nehmen die Beamten unter 0431 / 160 1372 entgegen.

Nach Angaben des Geschädigten habe dieser sein Smartphone auf dem Armaturenbrett seines im Astrid-Lindgren-Weg geparkten Wagens liegen gelassen. Er selbst habe sich in der Nähe des Wagens aufgehalten und diesen deshalb nicht verschlossen. Während eines unbeobachteten Moments soll ein etwa 180 cm großer, schwarzhaariger Mann, der einen langen schwarzen Mantel trug und einen kleinen, weißen Hund bei sich führte, die Wagentür geöffnet und das Handy an sich genommen haben.

Zeugen, die Angaben zum Täter machen können, werden gebeten, sich unter genannter Rufnummer mit den Mettenhofer Beamten in Verbindung zu setzen.

Matthias Arends

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Gartenstraße 7, 24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14
Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5
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Fr09Mär 

Aktuelle Meldung der Polizei

POL-KI: 180309.2 Kiel: Aktuelle Warnmeldung vor falschem Polizeibeamten

 Polizeidirektion Kiel

Kiel (ots) - Seit rund einer Stunde melden sich zahlreiche Bürger bei der Kieler Polizei und teilen mit, dass ein "Herr Krause" vom 1. Polizeirevier angerufen und Informationen zur finanziellen Situation erfragt habe.

In allen bisher bekannt gewordenen Fällen reagierten die Angerufenen genau richtig: Sie beendeten das Gespräch und informierten umgehend die Polizei.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei um ein erneutes Auftreten eines falschen Polizeibeamten handelt. Ignorieren Sie den Anrufer und informieren Sie unter dem Polizeiruf 110 die Polizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Matthias Arends

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Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
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Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5
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Fr09Mär 

 

Die Polizei warnt und informiert

Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 180309.1 Kiel: Falscher Polizeibeamter erbeutet erneut Bargeld

 
 
 Polizeidirektion Kiel
POL-KI: 180309.1 Kiel: Falscher Polizeibeamter erbeutet erneut Bargeld
Quelle: Polizeidirektion Kiel

Kiel (ots) - Im Stadtteil Blücherplatz hat Donnerstag ein falscher Polizeibeamter Bargeld im vierstelligen Wert erbeutet. Die Polizei warnt erneut vor dieser Masche und gibt Verhaltenshinweise.

Zwischen 11:30 Uhr und 12 Uhr wurde eine Seniorin von einem vermeintlichen Polizeibeamten vor ihrer Wohnungstür in der Bülowstraße angesprochen. Der Mann berichtete von einem angeblichen Einbruch in das Mehrfamilienhaus und müsse überprüfen, ob die Täter sich eventuell noch dort aufhalten. Für "Untersuchungszwecke" übergab ihm die Frau anschließend mehrere tausend Euro.

Bei dem Betrüger soll es sich um einen etwa 30 bis 35 Jahre alten Mann mit kurzen, schwarzen Haaren und Stoppelbart handeln, der insgesamt eine gepflegte Erscheinung war und mit blauer Jacke und blauer Jeans bekleidet war. Der Täter soll einen auffälligen Ring mit einer Perle getragen haben.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer zu den genannten Zeiten Beobachtungen gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Wir raten zu Misstrauen, sollten Sie auf der Straße von vermeintlichen Polizeibeamten angesprochen werden. Lassen Sie sich in so einem Fall unbedingt den Dienstausweis zeigen und prüfen Sie diesen auf Echtheit. Es ist ebenfalls Misstrauen angebracht, sollten Sie von der Polizei angerufen werden.

Wir ermutigen ausdrücklich dazu, sich über den Polizeiruf 110 über die Echtheit des Einsatzes zu vergewissern. Die Einsatzleitstelle ist stets darüber informiert, welche Beamte wo und mit welchem Auftrag eingesetzt sind. Auf diese Weise lässt sich schnell feststellen, ob es sich um echte oder falsche Polizeibeamte handelt.

Wir weisen darauf hin, dass wir uns keine Geld- oder Schmuckverstecke zeigen lassen.

Informieren Sie in jedem Fall über 110 die Polizei, sollten Sie von vermeintlichen Polizisten aufgesucht oder angerufen werden.

Unter dem Link http://t1p.de/0cwb finden sich Musterbeispiele eines Original Dienstausweises und einer Original Kripo-Marke. Letztere hat nur in Verbindung mit einem Dienstausweis Gültigkeit. Ein echter Polizist wird beides vorzeigen können. Bei der Prüfung des Dienstausweises ist das entsprechende Siegel der jeweiligen Polizeidirektion zu beachten. Seien Sie misstrauisch, sollten Ihnen Siegel von Polizeidienststellen aus anderen Landesteilen oder Bundesländern gezeigt werden. Zuständig ist in der Regel eine örtliche Dienststelle.

Matthias Arends

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Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Gartenstraße 7, 24103 Kiel

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Fax +49 (0) 431 160 - 2019
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Fr09Mär 

Neue Abfall-Abholungstermine ab 12. März

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel
159/5. März 2018/jkl-ari

Kiel ist eine wachsende Stadt – die Auswirkungen dieser Entwicklung spürt auch der Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel (ABK). Um die braunen und blauen Tonnen sowie die Behälter für den Restabfall auch in neuen Straßenzügen zuverlässig abholen zu können, muss der ABK seine Logistik und Tourenplanung grundsätzlich verändern.

Die ersten Neuerungen treten am 12. März dieses Jahres in Kraft. Dann kommt es zu Umstellungen bei der Abfuhr der Biotonne. Betroffen sind knapp 21.000 der 39.000 Grundstücke, die der ABK im Kieler Stadtgebiet bedient. Voraussichtlich ab dem 9. April kommt es dann auch zu Änderungen bei der Abfuhr von Papier- und Restabfall.

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Sa03Mär 

 

Startschuss für die ABK-Flohmarkt-Saison

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

149/2. März 2018/wj-jkl

Unter dem plattdeutschen Motto „Wat den Eenen sin Uhl, is den Annern sin Nachtigall“ startet der Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel (ABK) in die Flohmarktsaison 2018. An 15 Terminen stehen die Perlen der Sperrgutsammlung zum Verkauf, wobei das Angebot von Medien wie Schallplatten und DVDs über funktionsfähige Haushaltsgeräte bis hin zu Fahrrädern und Möbeln reicht. Der nächsten Flohmärkte finden am Mittwoch, 7. März, und am Mittwoch, 4. April von 8 bis 16 Uhr auf dem ABK-Werkstoffhof, Daimlerstraße 2, statt.

Von März bis Oktober veranstaltet der ABK monatlich zwei Flohmärkte am jeweils ersten Mittwoch und Donnerstag. Mittwochs werden die besten Sperrgutstücke auf dem ABK-Wertstoffhof, Daimlerstraße 2, von 8 bis 16 Uhr verkauft. Am ersten Donnerstag eines Monats haben Schnäppchenjäger dann im Wertstoffzentrum Kiel in der Clara-Immerwahr-Straße 6 die Gelegenheit, auf die Pirsch zu gehen. Geöffnet ist dort in der Zeit von 10 bis 18 Uhr. Der Verkauf endet jeweils 15 Minuten vor dem Ende der Öffnungszeiten.

Ein rund um die Uhr geöffnetes Alternativ-Angebot für Schnäppchenjäger ist die ABK-Tauschböse im Internet. Über das Internetportal https://tauschboerse.abki.de können Interessierte nicht mehr benötigte Haushaltsgegenstände verschenken oder verkaufen.

Wer sich auf den Weg zu den ABK-Flohmärkten macht, kann dabei nicht nur neue Schätze finden, sondern auch ausgediente Haushaltsgegenstände loswerden. Die Abgabe von nicht mehr benötigten Elektrogeräten sowie Fahrrädern, Metallteilen und Sperrgut bis zu zwei Kubikmetern ist auf dem Wertstoffhof und beim Wertstoffzentrum kostenlos.

Eine komplette Übersicht der Abfallarten, die vom ABK auf dem Wertstoffhof und im Wertstoffzentrum angenommen werden, sowie die jeweiligen Öffnungszeiten finden Interessierte auf der Internetseite www.abfall-a.de. Kielerinnen und Kieler können sich mit Fragen unter der Kieler Telefonnummer 5854-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an das Kundenzentrum des ABK wenden.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Kieler Rathaus

Arne Gloy

Landeshauptstadt Kiel
Pressereferat
Pressearbeit 
Rathaus, Zimmer 277
Fleethörn 9
D-24103 Kiel
Tel.: 0431/901-2406
Fax: 0431/901-62507

Mobil: 0171-2217259
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www.kiel.de
www.kieler-woche.de
www.kiel-sailing-city.de

Behördennummer: 115

(montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr erreichbar)

Kiel Sailing City

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Mi28Feb 

 

Winterdienst: Nur ausnahmsweise gehört Salz auf den Gehweg

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

136/28. Februar 2018/ang

Zum ersten Mal seit längerer Zeit fielen auch in Kiel wieder mehrere Zentimeter Schnee. Und es könnte bald wieder leise rieseln. Grundstücksbesitzer stehen dann in der Winterdienstpflicht: Sie müssen bei Schneefall und Eisbildung die an ihr Grundstück angrenzenden Gehwege gefahrlos begehbar halten.

Streusalz darf dabei in Kiel seit vielen Jahren nur in Ausnahmefällen benutzt werden. Das scheinen aber viele Kieler und die von ihnen mit dem Winterdienst betrauten Unternehmen immer noch nicht zu wissen.

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Mi21Feb 

Die Polizei informiert

POL-KI: 180221.3 Kiel: Falsche Polizeibeamte erbeuten Schmuck und Bargeld

 
 
 
POL-KI: 180221.3 Kiel: Falsche Polizeibeamte erbeuten Schmuck und Bargeld
Quelle: Polizeidirektion Kiel
Kiel (ots) - Aktuell bearbeitet das Kommissariat 12 der Kieler Kriminalpolizei mehrere vollendete Taten, die durch falsche Polizeibeamte im gesamten Stadtgebiet begangen wurden. In allen Fällen sind Senioren die Opfer.

Die Masche der vermeintlichen Polizisten ist dabei immer gleich. In der Regel werden die über Senioren vor der Haustür angesprochen. Unter einer Legende wird zunächst Vertrauen aufgebaut und sich so Zutritt in die Wohnungen verschafft. Unbemerkt entwenden die Täter dann Schmuck und Bargeld. Die "Beamten" wiesen sich in allen Fällen durch gefälschte Dienstausweise und/oder Kripo-Marken aus. In einigen Fällen trugen Sie Mützen oder Jacken mit der Aufschrift "Polizei".

Da sich die Beschreibungen der Täter zum Teil deutlich unterscheiden, gehen die Ermittler davon aus, dass es sich um mehrere, vermutlich voneinander unabhängig agierende, Täter handelt.

Wir raten zu Misstrauen, sollten Sie auf der Straße von vermeintlichen Polizeibeamten angesprochen werden. Lassen Sie sich in so einem Fall unbedingt den Dienstausweis zeigen und prüfen Sie diesen auf Echtheit. Vergewissern Sie sich im Zweifel über den Polizeiruf 110 über die Echtheit des Einsatzes. Wir weisen darauf hin, dass wir uns keine Geld- oder Schmuckverstecke zeigen lassen. Informieren Sie in jedem Fall über 110 die Polizei, sollten Sie von vermeintlichen Polizisten aufgesucht oder angerufen werden.

Unter dem Link

http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Bilderservice_Presse/Praevention/_bilder/muster_dienstausweis.html

finden sich Musterbeispiele eines Original Dienstausweises und einer Original Kripo-Marke. Letztere hat nur in Verbindung mit einem Dienstausweis Gültigkeit. Ein echter Polizist wird beides vorzeigen können. Bei der Prüfung des Dienstausweises ist das entsprechende Siegel der jeweiligen Polizeidirektion zu beachten. Seien Sie misstrauisch, sollten Ihnen Siegel von Polizeidienststellen aus anderen Landesteilen oder Bundesländern gezeigt werden. Zuständig ist in der Regel eine örtliche Dienststelle.

Personen, die ebenfalls von vermeintlichen Polizeibeamten angesprochen und/oder angerufen wurden, und dieses noch nicht bei der Polizei angezeigt haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Matthias Arends

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Polizeidirektion Kiel
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Mi21Feb 

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

113/19. Februar 2018/ari

Wie wird Kiel klimaneutral? Jetzt anmelden zu kostenfreien Vorträgen und Rundgängen

Im November 2017 hat die Kieler Ratsversammlung den „Masterplan 100 % Klimaschutz“ beschlossen. Ziel der Klimaschutzstrategie ist es, in der Landeshauptstadt den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 um mindestens 95 Prozent zu reduzieren und den Energieverbrauch im selben Zeitraum zu halbieren.

Doch was können die Kielerinnen und Kieler in ihrem Alltag tun, um den Klimaschutz zu unterstützen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe der Förde-Volkshochschule (Förde-vhs) und des Umweltschutzamtes der Landeshauptstadt Kiel. Auf dem Programm stehen verschiedene Vorträge, Rundgänge und Besichtigungen.

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Mo12Feb 

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

090/8. Februar 2018/jkl-Kel

Elektroschrott ist kein Fall für die Tonne

Strombetriebene Geräte wie Radiowecker, Mundduschen oder Kaffeemaschinen sind für viele Kielerinnen und Kieler unverzichtbar. Viele fragen sich aber auch, wo sie die Geräte entsorgen können, wenn diese  ihren Dienst versagen und nicht mehr zu gebrauchen sind. Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz schreibt vor, dass Elektroaltgeräte getrennt gesammelt und recycelt werden müssen. Daher verfügt auch der Abfallwirtschaftsbetriebs Kiel (ABK) über Sammelstellen für die Geräte.

Hintergrund des Gesetzes ist, dass viele Elektro- und Elektronikgeräte mit Problem- und Giftstoffen belastet sind. Daher darf Elektroschrott auf keinen  Fall über den Restabfall entsorgt werden. Ein weiterer Grund für die separate Sammlung ist, dass Elektrogeräte Wertstoffe wie Gold, Silber und andere wertvolle Materialien enthalten.

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Mi07Feb 

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

085/7. Februar 2018/ang-ari

Tipps und Warnungen bei Frost und Eis

In den vergangenen Tagen ist der Winter nach Kiel zurückgekehrt. Die Kielerinnen und Kieler sollten einige wichtige Tipps und Hinweise bei Schnee, Frost und Eis beachten. Alles Wissenswerte zum Winterdienst des Abfallwirtschaftsbetriebs Kiel (ABK) finden Interessierte auf den ABK-Internetseiten unter www.abfall-a.de.

Vorsicht beim Betreten der Gewässer

Vorsicht an Seen und Teichen: Das Eis ist noch viel zu dünn. Die Stadtentwässerung der Landeshauptstadt Kiel warnt zudem eindringlich vor dem Betreten der vermeintlich festen Eisflächen auf Kieler Regenrückhaltebecken. Besonders gefährlich sind die frei zugänglichen Anlagen wie der Heidenberger Teich, der Rothe Teich und der Krugteich sowie die Becken am Kirschenkamp, in Klausbrook, am Kreisauer Ring und am Käthe-Kollwitz-Pfad. Ihr Betreten kann Lebensgefahr bedeuten.

Durch den ständigen Zufluss von „wärmerem“ Niederschlagswasser, das zudem mit Streusalz versetzt sein kann, ist die Eisdecke auf diesen Regenrückhaltebecken in der Regel dünner als auf anderen stehenden Gewässern. Die Zu- und Abläufe können auch unterhalb des Wasserspiegels und der Eisfläche liegen, besonders dünne Eisflächen sind dann nicht unbedingt erkennbar.

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Mi24Jan 

 

Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 180124.2 Kiel: Jugendlicher bedroht - Polizei sucht Zeugen

 
 

Kiel (ots) - Am Dienstag, den 23. Januar, zwischen 21:00 und 21:10 Uhr wurde ein 14-jähriger Jugendlicher von einem unbekannten Mann bedroht. Der Junge war von seiner Großmutter kommend im Skandinaviendamm an der Göteborgschule entlang zu einem Wanderweg zwischen Göteborgring und Bergenring auf dem Weg nach Hause gegangen. Dort soll ein Mann ihn gepackt und mit einem Messer bedroht haben. Der Jugendliche wehrte sich mit einem Schlag in das Gesicht des Angreifers und rannte davon.

Der Tatverdächtige wird folgendermaßen beschrieben: männlich, dunkle Hautfarbe, Ende 20 bis Anfang 30 Jahre alt und ca. 170 cm groß. Er soll eine normale Statur und einen Haarkranz auf dem Kopf sowie eine tiefe Stimme gehabt haben. Es könnte sein, dass der Tatverdächtige nun eine Verletzung im Gesicht aufweist.

Hinweise nimmt die Polizei unter 0431-160 3333 entgegen.

Oliver Pohl

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Mo22Jan 

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

042/18. Januar 2018/jkl-Ab

ABK weiht erstes Unterflursystem in Mettenhof ein

Für viele Bewohnerinnen und Bewohner großer Kieler Wohnanlagen sind die Standplätze der Abfallbehälter ein Ärgernis. Stellplätze vermüllen, Ratten siedeln sich an und vielerorts stinkt es buchstäblich zum Himmel. Darüber hinaus belegen die Abfallbehälter erhebliche Flächen und werden vielfach auch von Fremden genutzt. Als eine Lösung für diese Probleme haben sich in den vergangenen Jahren sogenannte Unterflursysteme etabliert. Am Donnerstag, 18. Januar, weihte der Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel (ABK) gemeinsam mit der Kieler Hausverwaltung Brasche Immobilien GmbH & Co. KG das erste Unterflursystem im Stadtteil Mettenhof ein.

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Do18Jan 

 

Polizeidirektion Kiel

Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 180118.1 Kiel: Tötungsdelikt in Kiel - Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Kiel (ots) - Die Kieler Kriminalpolizei bestätigt hiermit, dass am Mittwoch, den 17. Januar, gegen 22:15 Uhr ein 41-jähriger Mann schwer verletzt im Bergenring aufgefunden wurde. Er ist zwischenzeitlich an den Folgen verstorben. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft ermitteln im Augenblick intensiv die Hintergründe der Tat.

Derzeit werden keine weiteren Auskünfte erteilt, bis wir Klarheit über die genauen Zusammenhänge gewonnen haben. Wir bitten dafür um Verständnis.

Medienvertreter erhalten im Laufe des Nachmittags weitere Informationen.

Oliver Pohl

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Do11Jan 

Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 180111.1 Kiel: Falsche Polizeibeamte treiben in Kiel wieder ihr Unwesen

Kiel (ots) - Am Mittwochabend, 10.01.2018, gingen im Kieler Stadtgebiet wieder mehrere Anrufe von falschen Polizeibeamten ein. Auch Dank der regelmäßigen Veröffentlichung von Warnmeldungen durch die Medien, ist es nach jetzigem Kenntnisstand zu keiner vollendeten Tat gekommen. Die Angerufenen ließen sich nicht täuschen und meldeten die Telefonate der richtigen Polizei.

Zwischen 20:00 und 21:00 Uhr gingen in sechs Kieler Haushalten Anrufe ein, bei denen sich eine Person als Polizeibeamter ausgab. In einem Fall berichtete diese Person, dass man am Bahnhof zwei "Verbrecher" gefasst habe und diese Kenntnisse von der Wohnung der Angerufenen hätten. Die Frau ließ sich jedoch nicht täuschen und erklärte ihrerseits, dass sie sofort die Polizei anrufen würde. Das Gespräch wurde daraufhin beendet.

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