Kleine Füße große Schritte


Ein Bildungsprojekt des Roten Kreuzes in Zusammenarbeit mit der Grundschule am Heideberger Teich.


Über dieses Projekt hat die Redaktion mettenhof.de bereits vor einigen Jahren berichtet.
Jetzt werden wieder dringend Bildungspaten gesucht, die sich ehrenamtlich einbringen möchten.
Es geht um Kinder mit Migrationshintergrund. Die Paten sollen helfen, die Bildungschancen der Kinder zu verbessern. Dazu müssen sie sich sozial engagieren, ihren Beitrag zur Integration von Kindern mit Migrationshintergrund leisten, mit den Kindern regelmäßig und gemeinsam lernen, an Fortbildungen teilnehmen um sich selbst weiterzubilden und persönlich weiterzuentwickeln.
Die Paten treffen sich 1x pro Woche mit einem Grundschulkind für mindestens eine Stunde. Sie unterstützen die individuellen Bedürfnisse ihres Patenkindes. Sie erleben gemeinsame Ausflüge. Ferner erhalten die Paten eine umfassende Qualifizierung und werden fachlich begleitet während der Patenschaft. Sie treffen sich auch mit anderen Paten, um sich auszutauschen.

 

 

 

 

FUESSE Logo DRK 

 

Tag der offenen Tür im Forum Wohnen im Bergenring

Heute am Sonntag d. 05.06 hat das Forum Wohnen seine Türen für alle Interessierten geöffnet. Ich war heute da für die Redaktion mettenhof.de. Im Bergenring 34 bis 36 befinden sich die Wohneinheiten für junge Menschen mit Behinderungen und die Verwaltungsräume des Forums. Im Bergenring 34 in der ersten und zweiten Etage befinden sich die Wohngemeinschaften und in der vierten Etage ist die Verwaltung untergebracht. Es gibt Durchbrüche zum Bergenring 36. Manche Bewohner haben dort Zimmer und andere leben in einer WG. Dann gibt es auch noch eine ambulante Einheit.


Viele Bürger und auch Mieter im Bergenring und Umgebung wissen immer noch nicht, worum es sich hier eigentlich handelt. Diese Menschen mit Behinderung arbeiten z. B. im Handwerkerhof Fecit. Das ist den Bürgern vielleicht eher ein Begriff. Um den Mitmenschen das Projekt Forum Wohnen näher zu bringen, öffneten sich heute die Türen für alle. In der Palette 6 gab es Köstlichkeiten und Getränke für die Gäste. Das Projekt hat sogar eine eigene Band gegründet vor ca. 2 ½ Jahren. Die Musik und Texte haben die jungen Leute selbst geschrieben. Und die Musik war richtig gut. In den Texten ging es u.a. um Akzeptanz im Stadtteil und um das schöne Bundesland Schleswig-Holstein.

 

 

Runde

Große Runde bei Sonnenschein  

Der Froschkönig

 

Der Workshop für Mai fand am 30.05.2016 im Bürgerhaus Mettenhof statt.Die Kinder haben aus Tonpapier jeweils zwei Frösche mit Krone gebastelt. Diese waren mit einer Leine verbunden. Mit Hilfe einer Wäscheklammer kann man sie dann prima für Geschenke, Fotos, Briefe usw. verwenden.

Nach dem Basteln wird immer aufgeräumt. Alle helfen mit. Hände waschen gehört natürlich auch dazu.
Danach gab es etwas zu Essen. Kartoffel-Möhren-Suppe stand auf dem Programm.
Hierfür haben die Kinder schon mal die Fleischklößchen geformt. Auch an diesem Tag hat es wieder allen geschmeckt. Die Projektleiterin Marita Pottel achtet darauf, dass die Gerichte gesund und leicht nachzukochen sind. Außerdem achtet sie darauf, dass die Zutaten nicht zu teuer sind im Einkauf.
Wie immer wurde nach dem Essen gespielt. Die Reise nach Jerusalem macht ja immer Spaß. Erst recht, wenn die Erwachsenen die Musik durch Klatschen ersetzen.
Zum Schluss bekam jedes Kind wieder ein Geschenk. Ein schöner Nachmittag ging nun zu Ende. Alle freuen sich auf den nächsten Workshop am 27.06.2016

Text: Heidi Venker Redaktion mettenhof.de
Fotos: Marita Pottel

 

 

Basteltisch

Frösche werden gebastelt 

Gesichter Mettenhofs - Schamal Zangana

 

Nach längerer Zeit kann die Redaktion mettenhof.de wieder ein Gesicht Mettenhofs vorstellen. In diesem Fall geht es um Schamal Zangana. Er ist deswegen für Mettenhof interessant, weil sein Werdegang unbedingt eine Vorbildfunktion für andere Migranten haben kann.
Er kam Ende 94 als Flüchtling aus dem Irak nach Deutschland. Er hat die Fluchtrute genommen, die wir alle inzwischen durch die neuen Flüchtlinge aus den Medien kennen. Es ging zu Fuß durch den Iran in die Türkei. Von dort über die sogen. Balkanroute mit Hilfe von Schleppern über Ungarn und Österreich nach Deutschland. Insgesamt war er 11 Monate unterwegs. Kaum angekommen, hat er sich nicht ausgeruht, sondern gleich losgelegt. Sein erstes Ziel war die deutsche Sprache zu erlernen. Übrigens ist sein Beruf Soziologe. Das Studium hierfür hat er im Irak absolviert.  

 

 

Zangana


Schamal Zangana 

Michael Göring „Spiegelberg“

 

Eine Lesung in der Sparkassenakademie Kiel

Am 19. Mai stellte der Autor Michael Göring in der Sparkassenakademie Kiel sein neuestes Buch mit dem Titel "Spiegelberg" vor.
Schon mit seinem Debütroman "Der Seiltänzer" und seinem Nachfolgeroman "Vor der Wand" setzte Michael Göring dabei neue Akzente in der Welt der deutschen Literatur. In seinem neuesten Werk haucht er sieben Protagonisten ein Leben ein, deren Lebensläufe in der Zeit der Nachkriegszeit ihren Anfang nahmen. Mit dem Untertitel "Roman einer Generation" suggeriert Michael Göring den Zuhörern, mitten in diesem Zeitgeschehen mitzuschwimmen und sich wieder zu finden mit ihren eigenen Erinnerungen. Mit der Nachkriegsgeneration, den wilden 60'ern und frühen 70'ern läßt er eine Zeit wiederkehren, in der nicht nur alles rosig war und das "Wirtschaftswunder Deutschland" in all seinen Facetten und Auswüchsen beschrieben wird.

 

 

                                                                 Einladung Vorderseite Bild                                                       Michael Göring in der Sparkassenstiftung

 

 

Herr Dr. Bernd Brandes-Druba von der Sparkassenstiftung Kiel und Herr Prof. Dr. Utz Schliesky, dem Direktor des Schleswig-Holsteinischen Landtags fanden eingangs betont die passenden Worte, die auf diese Zeitreise einstimmen und das Publikum entführen sollten.

Der gebürtige Westfale läßt seine sieben Freunde in der fiktiven Siedlung "Spiegelberg" aufwachsen, die irgendwo in Deutschland liegen könnte. Mit Erinnerungen von Martin, einen dieser Freunde, der sich nach fünfzig Jahren mit Nina trifft, beginnt Michael Göring sein erstes Kapitel. Man schreibt den 14. Oktober 2015. Der Treffpunkt der beiden liegt auf dem hiesigen Friedhof, wo die Gräber ihre Vergangenheit und etliche Biographien heraufbeschwören. Mit einem Foto läßt Nina ihn noch tiefer in diese Vergangenheit hinein rutschen und die Zeitreise nimmt ihren Lauf.
In mehreren Kapiteln läßt der Autor die Mitglieder der "Fury-Gang", wie sich die sieben Freunde auch nannten, wieder auferstehen und erzählt in loser Reihenfolge ihre Schicksale. Mit Martin, den sie alle den "Mann mit der Schaufel" nannten, werden dem Zuhörer Erinnerungen ins Leben gerufen, die mit dieser Zeit in Verbindung stehen. Das "Freischaufeln" der verschütteten Erinnerungen kann beginnen.

 

In der Lesung

 

Man schreibt das Jahr 1964. Nina humpelt. Sie ist auf dem Weg mit ihrem Vater zum Zigarettenladen. Die Beziehung zwischen ihrem Vater ist angespannt. Auch das Verhältnis zwischen ihrem Vater und ihrer Mutter ist angespannt. Was mag es für ein Gefühl sein, wenn ein Kind von einem auf den anderen Moment seinen Papa verliert. Nina erfährt es. Er verschwindet. Spurlos. Für immer.
Es ist Ostern 1966. Die ersten Gastarbeiter sind in West-Deutschland eingetroffen. Martin und Sebastian gehen mittlerweile auf das Gymnasium und lernen Carlo kennen. Voreingenommenheit, Überheblichkeit und eine eigenartige Wertevorstellung der hiesigen Bevölkerung gegenüber den sogenannten Gastarbeitern machen sich breit. Schimpfwörter und Verunglimpfungen sind an der Tagesordnung. Der Krieg der Kartoffeln gegen die Spaghettis hatte begonnen. Eine Milieu-Studie der besonderen Art.
Wieder sind wir auf dem Friedhof bei Martin und Nina im Jahr 2015. Ilona, auch Ili genannt, bestimmt ihrer beider Gedanken. Martin erzählt eine Geschichte von einem nächtlichen Gespräch zwischen seiner Mutter und von Frau Pagoda, Ilis Mutter, daß nichts Gutes erahnen läßt. Nach dieser Episode ging es weiter zum nächsten Grab.
Noch einmal Ilona. 1971. Ili ist Lehrling bei der IKK und lernt tanzen - privat, da das Geld für Tanzstunden nicht reicht, bei ihrem Abteilungsleiter. Was Folgen hatte.....

 

Beim Signieren

 

„Für Maria, mit der Bitte um Verzeihung“. Mit dieser Widmung und was es damit auf sich hat, schloß Michael Göring mit seinem zweiten Kapitel um Martin (1963) diese Lesung ab.
Mit seiner eindrucksvollen bildhaften Stimme gab der Autor seinen geschriebenen Worten die Kraft mit, bei der der Zuhörer in die Tiefe des Geschehens hinab gleiten konnte.
Spiegelberg – die Straßen eines Viertels und die dazugehörigen Menschen gaben einen Eindruck her, der in der heutigen Zeit kaum noch bei Jugendlichen nachzuvollziehen ist. Es war eine andere Welt und unsere heute freiheitliche demokratische Denkweise hat fünfzig Jahre lang gebraucht um sich dahin zu entwickeln wie sie heute ist.
Man darf gespannt sein, welcher Thematik sich der Autor in seinen nächsten Roman widmet.

Wilfried Likuski (Text + Fotos)
Redaktion@mettenhof

Bürgercafé im Bürgerhaus Mettenhof ab dem 12.Juli auch am Dienstag geöffnet

 

Bis jetzt hatte das Bürgercafé immer am Donnerstag von 9:30 bis 12:30 Uhr geöffnet.
Da es so gut bei den Besuchern angekommen ist, kommt ab dem 12.07.2016 noch ein zweiter Tag pro Woche dazu. Es wir der Dienstag sein. Die Öffnungszeit bleibt wie gehabt.
Inzwischen ist das Bürgercafé aus Mettenhof ja nicht mehr wegzudenken. Es findet immer mehr Freunde. Das ist auch kein Wunder, denn dort können sich Menschen treffen, miteinander reden und dabei zu sehr günstigen Preisen belegte Brötchen, Kaffee, Kuchen, Tee und mehr genießen. Auch andere Dinge sind möglich. Manche Menschen treffen sich dort, um in Ruhe Zeitung zu lesen und anschließend gemeinsam oder allein Kreuzworträtsel lösen. Und dann gibt es noch den Kreativtisch. Dort wird gebastelt unter fachmännischer Anleitung. Nun wünscht die Redaktion mettenhof.de viel Spaß.

Text: Heidi Venker Redaktion mettenhof.de

 

 

 

 

 

 

Zirkusshow Mettenhof International (MeIn)


Der Theatervorhang ging für die Premiere am Freitag, den 27.05 2016 im großen Saal des Birgitta-Thomas Haus für das Publikum auf. Die jungen Darsteller (sieben Mädchen Faze, Sofige, Blossom, Lina, Joli, Hanan und Muska ) präsentierten ihr Stück die Sommershow den vielen Besuchern.

Sie nennen ihr Projekt Zirkusshow MeIn, das durch die Aktion Mensch und ergänzend durch die Landeshauptstadt Kiel gefördert wird.

Die sieben Mädchen betraten die Bühne die zur Manege wurde und begeisterten das Publikum mit Jonglage, Bodenakrobatik und Seilartistik. So präsentierten sie gemeinsam ihr Programm mit stilvoller Atmosphäre für die Besucher. Die Elemente haben sie sich selbst ausgesucht und unter der Anleitung von Zirkuspädagogin Lea Bancken von Zirkus Theater eingeübt. Es waren der große Momente für die sieben Artisten. Mit jeder Szene wurde ein Spiel mit Zirkuselementen dargestellt, in der Erwartung, dem Publikum zu gefallen.

Klaus-Dieter Schröder




 

 

Foto4 

 

Faze, Sofige, Blossom, Lina, Juli, Hanan, Muska mit Zirkuspädagogin Lea Bancken 

Flohmarktsaison

 

Weiße Märzbecher, gelbe Narzissen sowie lilafarbene Krokusse auf den Wiesen zeigen, dass der Frühling im Anmarsch ist. Und mit dem Frühling beginnt am 3. April auch die städtische Flohmarktsaison unter freiem Himmel. Leidenschaftliche Schnäppchenjäger können an 13 Sonntagen ihr Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen und um die Preise für gebrauchte und selbst gefertigte Gegenstände feilschen. Bis Anfang Oktober kann nach Herzenslust nach verborgenen Schätzen gestöbert werden. Neben den Flohmärkten in der Innenstadt, an der Hörn und in Gaarden gibt es noch einen Geranienmarkt auf dem Rathausplatz sowie zwei Spezialmärkte für Kindersachen und Spielzeug auf dem Holstenplatz.

Für alle Händler gilt die offizielle Marktzeit von 8 bis 16 Uhr. Die Standgebühr für jeden angefangenen Meter beträgt an allen Standorten fünf Euro. Für das Angebot auf den städtischen Flohmärkten gilt folgende Einschränkung: Neuwaren, Lebensmittel, Pflanzen, lebende Tiere, Waffen im Sinne des Waffenrechts, pornographische Werke und NS-Artikel dürfen nicht angeboten werden.

Plätze für die Stände in der Innenstadt dürfen am Vorabend nach 22 Uhr mit weißer Tafelkreide markiert werden. Dabei ist mindestens ein Meter Abstand zu den Hauswänden einzuhalten. Die Markierung ist bis 5 Uhr morgens gültig. Danach werden die Flächen von den Flohmarktmeistern neu vergeben.

Der Aufbau der Stände beginnt am Sonntag um 4 Uhr. Bis spätestens 12 Uhr am Flohmarkttag müssen die Händler ihre Markierungen entfernt haben, andernfalls haben sie die Kosten einer Reinigungsfirma zu tragen. Die Marktflächen sind nach dem Flohmarkt abfallfrei zu hinterlassen.

 

 

 

Die städtischen Flohmarkttermine im Überblick:


22. Mai Spezialmarkt für Kindersachen und Spielzeug auf dem Holstenplatz
5. Juni Flohmarkt in der Innenstadt
3. Juli Flohmarkt in der Innenstadt
17. Juli Flohmarkt an der Hörn
7. August Flohmarkt in der Innenstadt
28. August Spezialmarkt für Kindersachen und Spielzeug auf dem Holstenplatz
4. September Flohmarkt in der Innenstadt
11. September Flohmarkt in Gaarden (in Verbindung mit dem Brunnenfest)
25. September Flohmarkt in der Innenstadt
2. Oktober Flohmarkt an der Hörn

 

Flohmarkt
 

 

Peter Röhl  / pixelio.de  
 

 

Die Abzocker werden immer frecher!!!

 

Vor einigen Tagen hatte ich einen sehr merkwürdigen Anruf - angeblich von der Landesbank Berlin. Man wollte mir mitteilen, dass eine Pfändung für mein Konto bei der "....-Bank" vorläge von der Staatsanwaltschaft Frankfurt im Auftrage der Firma WIN24 !


Weder habe ich von der Staatsanwaltschaft Frankfurt etwas Schriftliches bekommen - was eigentlich der normale Weg wäre - noch kenne ich die Firma WIN 24!! Und meines Wissens befasst sich die Staatsanwaltschaft nicht mit Inkasso-Angelegenheiten!


Ich habe sofort meine Bank kontaktiert - es lag bei denen nichts vor – meine Bank hat vor Jahren umfirmiert und diese Leute verwenden merkwürdigerweise immer noch den alten Namen der Bank.
Die Polizei habe ich ebenfalls informiert und man wird das dort entsprechend bearbeiten bzw. weiterleiten.

 

Diese Anrufe kommen sehr oft aus dem osteuropäischen Ausland und sind schwer zurückzuverfolgen. Sie kommen mit zwischengeschalteter deutscher Nummer rein. Ein Trick z.B. ist es, dass man den Angerufenen in ein längeres Gespräch verwickelt, und umso länger man bei denen am Telefon ist, können nicht unerhebliche Kosten entstehen!


Die Nummer unter der ich angerufen wurde, war der Nummer der Landesbank Berlin sehr ähnlich! Landesbank: 030-245500
die Anruferin: 030-2245500 eine Ziffer mehr ! Die zweite Nummer ist bei der „Rückwärtssuche“ im Telefonbuch nicht bekannt (kein Eintrag) bzw. taucht sie als Pharmaunternehmen in Accra /Ghana auf.

Die Firma WIN 24 ist im Internet bekannt und die Kommentare sprechen für sich!

Vielleicht bekommt ja der eine oder andere noch einen ähnlichen Abzock-Anruf ?!

Mein Tipp:
Nicht auf ein Gespräch einlassen!
Auf keinen Fall irgendwelche persönlichen Daten – Adresse, Konto-Nummer usw. herausgeben!
Am besten ist es einfach aufzulegen!
Auch nicht bei der angezeigten Nummer zurückrufen – das könnte teuer werden!

wmann

50 Jahre Max-Tau-Schule

Wir die Schüler von der Max-Tau Schule haben unser Schulfest zum 50-jährigen Jubiläumsjahr mit einem bunten Programm und Mitmachaktionen gefeiert.

 

Foto1Torwandschießen

 

Foto3 

 

 

 

Schüler der Klasse 5a beim Dosenwerfen 

Wir sind Mettenhof

 

Immer wieder mal zwischendurch befragt die Redaktion mettenhof.de Bürger, wie sie zu ihrem Stadtteil stehen. Es handelt sich um zehn Fragen, die immer gleich bleiben und sich auf unseren Stadtteil Mettenhof beziehen. So bunt und vielfältig Mettenhof ist, so sind es auch seine Bürger. Darum wollen wir so viele unterschiedliche Menschen befragen, wie es nur möglich ist. Manchmal gestaltet sich das etwas schwierig, weil es hier Menschen gibt, die nicht gerne reden wollen und schon gar nicht fotografiert werden möchten. Sie haben wohl schlechte Erfahrungen in ihren Heimatländern gemacht. So gesehen kann man es ihnen nicht verdenken, wenn sie nicht öffentlich in Erscheinung treten möchten.


Doch heute haben wir wieder Glück gehabt, denn eine Dame aus Russland hat uns gerne die Fragen beantwortet. Lidia Bitkov stammt aus Russland, hat aber deutsche Vorfahren. Sie ist ausgebildete Köchin und hat als solche sowohl in Russland als auch in Deutschland in verschiedenen Altenheimen gearbeitet. L. Bitkov ist eine sehr liebenswerte Person, die immer freundlich und hilfsbereit ist. Ihr russischer Akzent macht sie noch sympathischer, weil man einen leichten süddeutschen Dialekt heraus hören kann. So hat ihre Großmutter in Russland gesprochen und Lidia hat es übernommen. Aber nun zu unseren Fragen.

 

Lidia 

 

Lidia Bitkov

Der Jugendbuchautor Wolfram Eicke


war zu Gast in der Schule am Göteborgring. Die Schüler hatten viele Fragen an ihn. So entwickelte sich ein intensives Gespräch zwischen den Schülern und dem Autor. Wolfram Eicke erzählte, dass er als Junge nur einen einzigen Berufswunsch hatte: Vagabund zu sein, ein Herumtreiber wie Huckleberry Finn. Das habe ich geschafft, aber ganz anders als gedacht sagte Wolfram Eicke den Kindern. Sie waren alle begeistert und quittierten mit viel Beifall. Durch die vielen Auftritte und Lesungen ist er tatsächlich kreuz und quer in Deutschland unterwegs. Wolfram Eicke kennt man als Jugendbuchautor, Liedermacher, Dichter und Entertainer. Die Schülerinnen und Schüler hatten viele Fragen an ihn, sodass er kaum zum vorlesen und singen kam.


Klaus-Dieter Schröder

 

 

 

 Jugendbuchautor

 

Wolfram Eicke und die Schüler der vierten und dritten Klasse der Schule am Göteborgring 

Beginn des Festjahres:

50 Jahre Max-Tau-Schule Kiel

Auf Beschluss der Ratsversammlung wird am 1.12.1966 die erste Volksschule in Mettenhof gegründet. Die Schule soll die Grund- und Hauptschulkinder der nach Mettenhof ziehenden Familien aufnehmen. Die Schule benutzt zunächst gastweise das Haus der Gorch-Fock-Schule mit, da das Gebäude in der Odensestraße noch nicht bezogen werden kann. Am 5.12.1966 um 8 Uhr versammeln sich im Gebäude der Gorch-Fock-Schule unter der Leitung von Günther Höcker 6 Lehrerinnen und Lehrer und konstituieren sich als Lehrerkollegium der „Volksschule Mettenhof“. Am 7.1.1967 können die ersten 8 Klassenräume des Neubaus in der Odensestraße 6 bezogen werden. Während der Kieler Woche findet am 23.6.1967 die Zeremonie der Namensgebung statt, so dass die Schule ab sofort den Namen „Max-Tau-Schule Kiel“ trägt.
Zum 50. Jubiläum wird es in den nächsten Monaten verschiedene Veranstaltungen geben. Am 3. Mai findet von 14 bis 17 Uhr ein Schulfest statt.

 

 

Mosaik 

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