Islamisches Opferfest 2016


13. bis 16. September 2016 in der Welt

 

Das viertägige Islamische Opferfest mit der arabischen Bezeichnung Idu I-Adha beginnt jedes Jahr am 10. Tag des islamischen Monats Dhu-I-Hiddscha, also 2016 am 13. September, und endet am 16. September 2016. Dieses höchste aller islamischen Feste richtet sich nach dem Mondkalender und findet daher nicht jedes Jahr zur selben Zeit statt. Von Muslimen wird erwartet, dass sie sich in ihrer besten Kleidung kleiden und zur Mosche gehen, um dort das Festgebet zu beten. Außerdem gehört zum Islamischen Opferfest traditionell ein Tieropfer, dessen Fleisch an Bedürftige verteilt wird.

Geopfert werden Schafe, Ziegen, Rinder, Kamele oder Wasserbüffel - je nach Region. In Gebieten mit vorwiegend islamischer Bevölkerung wird das Islamische Opferfest gerne groß gefeiert. Die Festlichkeiten dauern bis in die Nacht, Menschen kommen auf den Straßen zusammen und an manchen Orten gibt es Kinderkarusselle und ähnliches. Aber auch den Verstorbenen wird während des Islamischen Opferfestes mit Besuchen auf dem Friedhof gedacht. Ansonsten feiert die Familie in Festkleidung im frisch gesäuberten Haus.

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Was ist der Kleine Kalender?

Als Online-Kalender umfasst das Portal alle deutschen und internationalen Feiertage, Schulferien, Gedenktage sowie beliebte Events und Konzerte. Zudem werden spezielle Ereignisse, wie beispielsweise die Umstellung auf Winter- und Sommerzeit und die Mondphasen Vollmond sowie Neumond bekanntgegeben. Auch werden mindestens 1000 sinnige, lustige aber auch völlig unsinnige Gedenktage beschrieben - eine nette Idee.

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Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Kiel

 

Die Kieler Polizei berichtet regelmäßig über wichtige und interessierende Vorkommnisse aus Kiel und unserem Stadtteil auf ihrem Presseportal.

 

Die Kriminalitätsbelastung ist für Mettenhof im Vergleich zu den statistischen Zahlen der Landeshauptstadt und dem Land Schleswig-Holstein als eher durchschnittlich zu bezeichnen.

 

Unsere Redaktion ist neben der offiziellen Berichterstattung auch an Hinweisen, Diskussionsbeiträgen oder eigenen Artikeln aus dem Stadtteil interessiert. Die Strafverfolgung obliegt natürlich der Polizei, die Berichterstattung über unseren Stadtteil dem Stadtteilportal, zu erreichen nunter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

 

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14. Mettenhofer Stadtteilfest

 

Das Team der Planungsgruppe „Stadtteilfest“ hat sich am 05.09.2016 im Bürgerhaus zu einem Pressetermin getroffen. Das Motto des Festes lautet auch in diesem Jahr „bunt und tolerant“.


Für das abwechselungsreiche Programm sorgen ca. 50 Akteure. Der Veranstaltungsort ist natürlich die Parkwiese am Heidenberger Teich.


Am 17.09. 2016 um 12:00 Uhr beginnt das Fest mit einem ökumenischen Gottesdienst. Danach findet die Begrüßung durch den Ortsbeiratsvorsitzenden Sönke Klettner und des Stadtrates Gerwin Stöcken statt. Das ist der offizielle Teil der Veranstaltung. Ab 12:30 Uhr können die Besucher dann alle anderen Angebote genießen.

 

 

 

Stadtteilfest 2016
 

Weltalphabetisierungstag 2016


8. September 2016 in der Welt

 

Der Weltalphabetisierungstag (engl. World Literacy Day, auch Weltbildungstag) wird am 08. September 2016 begangen. Der Tag soll jährlich an die Problematik des Analphabetismus erinnern. Weltweit können rund ein Fünftel der erwachsenen Menschen weder lesen noch schreiben. Der Weltalphabetisierungstag wurde von der UNESCO im Anschluss an die Weltkonferenz zur Beseitigung des Analphabetentums im September 1965 in Teheran ins Leben gerufen und am 8. September 1966 erstmals begangen.

Im Mittelalter und zu Beginn der frühen Neuzeit war der Anteil der Lese- und Schreibkundigen gering und konzentrierte sich in den Städten sowie an den Höfen und im Klerus. Impulse zur Ausbreitung der Bildung entstanden unter anderem unter Einfluss der französischen Revolution seit dem letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts, was sich durch die allmählich einsetzende Industrialisierung und Verstädterung im Laufe des 19. Jahrhunderts wiederum beschleunigte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Alphabetisierungsgrad in Deutschland beinahe 100 % erreicht.

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Einschulung vom 5. - 8. September

Neulinge im Straßenverkehr unterwegs

 

Kiel/Kreis Plön (ots) - In der kommenden Woche vom 05. - 08. September beginnt für viele Erstklässler in Kiel und im Kreis Plön der "Ernst des Lebens". Aus diesem Anlass möchte die Polizeidirektion Kiel einige Hinweise und Verhaltenstipps geben.

Gerade die kleinen ABC-Schützen sind häufig Neulinge im Straßenverkehr, aber auch ältere Grundschüler können Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht abschätzen und Gefahren sicher erkennen und richtig beurteilen. Erst ab ungefähr zehn Jahren ist Seh-, Hör-, und Reaktionsvermögen soweit entwickelt, dass Kinder sich sicher im Straßenverkehr bewegen können, sofern sie ihre ganze Aufmerksamkeit auf diesen richten.

Sowohl die neuen Eindrücke und das Erlebte, die Klassenkameraden oder etwas Spannendes, wie z.B. eine Baustelle oder ein Ball, können das Interesse der Kinder schlagartig auf sich ziehen und alles andere vergessen lassen. Sie reagieren dann unerwartet und achten nicht auf ihre Umgebung und die Gefahren darin.

Kinder können aufgrund ihrer Größe leichter übersehen werden und selbst noch nicht über parkende Fahrzeuge hinwegschauen. Das Überqueren von Straßen oder Parkplätzen ist daher für Grundschüler mit besonderen Gefahren verbunden.

Umso mehr liegt es in der Verantwortung der erwachsenen Verkehrsteilnehmer, diesen Gefahren Rechnung zu tragen und sich besonders vorsichtig und rücksichtsvoll zu verhalten.

 

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 Einladung zur öffentlichen Jahreshauptversammlung des MAfK

 

Seit 2003 hat Bruno Wunsch im Mettenhofer Arbeitskreis für Kriminalitätsverhütung (MAfK) mitgewirkt, seit vielen Jahren ist er Vorsitzender des Arbeitskreises. 3 Jahre nach seiner Pensionierung als Leiter der Polizeistation in Mettenhof ist es seines Erachtens jetzt Zeit, die Verantwortung weiterzugeben. Idealerweise wird aus seiner Sicht als Nachfolgerin/ Nachfolger jemand gesucht, der im Stadtteil wohnt oder arbeitet.

Beides ist bei Bruno Wunsch nicht mehr der Fall, so dass die Arbeit nicht so gestaltet werden kann, wie es erforderlich wäre.

Die Sitzung ist öffentlich und jeder Interessierte ist herzlich willkommen. Ein Eintritt in den MAfK ist jederzeit möglich, es werden keinen Beiträge erhoben.

Für interessierte Nachfragen steht Bruno Wunsch auch vorab persönlich oder unter der Rufnummer 04326/2244 zur Verfügung.

Es steht außer Frage, dass es gut wäre für den Stadtteil, wenn die Arbeit fortgeführt werden könnte.

 

 

Bruno Wunsch 

Heinz - Bruno Wunsch 

Am 1. Advent – 27. November 2016 – wird gewählt

 

Am 27. November 2016 – dem 1. Advent – haben alle Mitglieder der evangelischen Thomas-Kirchengemeinde Mettenhof, die am Wahltag ihr 14. Lebensjahr vollendet haben, die Möglichkeit den Kirchengemeinderat zu wählen. Das Wahllokal im ökumenischen Gemeindezentrum ist von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.
Alle Gemeindemitglieder, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben, können in den Kirchengemeinderat gewählt werden. Auch in der Thomas-Gemeinde werden für die Wahl Kandidatinnen und Kandidaten gesucht, die zur aktiven Mitarbeit in der Kirchengemeinde bereit sind und ihr Wissen und Können in die kirchliche Arbeit einbringen wollen.

 

 

 

Die Bewerbungsfrist endet am 18. September. Die für die Kandidatur notwendigen Unterlagen bekommen Sie im Büro der Kirchengemeinde im Ökumenischen Zentrum. . Alle Kandidatinnen und Kandidaten können sich während der Gemeindeversammlung am 30. Oktober 2016, die nach dem Sonntagsgottesdienst stattfindet, vorzustellen.

Verantwortlich: Heinz Pries

 

Thomas-Kirchengemeinde in Kiel Mettenhof

 

 

 

 

 

Friedrichstadt – das „Holländerstädtchen“ in Nordfriesland

 

Wer zwischen Renaissancehäusern und Grachten lustwandeln will, muss nicht erst nach Holland fahren, um in diese Stimmung hineinzukommen, die dort im 17. Jahrhundert vorherrschte.
Friedrichstadt, im Jahre 1621 durch Herzog Friedrich dem III. gegründet, besitzt dieses holländische Flair, weswegen deutsche Touristen oft nach Amsterdam reisen, um sich in diese Zeit zurückzuversetzen.

Der damalige Herzog gründete diese Stadt, um eine Handelsmetropole in Schleswig-Holstein zu errichten. Zwecks dieser Gründung holte er sich dazu holländische Bürger, besonders die verfolgten Remonstranten, an den Ort und gewährte ihnen Religionsfreiheit. Das in Nordfriesland gelegene Friedrichstadt ist dadurch auch bekannt als das „Holländerstädtchen“.

 

 

Friedrichstadt 15 Marktplatz 

Marktplatz 

Der Fahrdienst Medicar fährt Mettenhofer Schüler

Medicar fährt u. a. Schüler der Lilli-Nielsen-Schule, der Gorch-Fock-Schule und der Leif-Eriksson Gemeinschaftsschule. Hierbei handelt es sich um Schüler mit Behinderungen. Die Medicarfahrzeuge sind allesamt behindertengerecht ausgestattet.


Wie der Fahrdienstleiter Frank Begunk der Redaktion mettenhof.de mitteilte, ist die Firma Medicar im letzten Jahr nach Wittland gezogen. Dort betreiben sie ein Büro mit vier Mitarbeitern und diversen Fahrern. Da sie einen Auftrag der Stadt Kiel für die Fahrten der Mettenhofer Schulen erhalten haben, lohnt es sich hier eine Filiale zu betreiben.

 

 

 

Frank Begunk web 

Fahrdienstleiter Frank Begunk

Wir sind Mettenhof - Sabine Siegmund

10 Fragen an Bürgerinnen und Bürger Mettenhofs

Sabine Siegmund lebt bereits sehr lange in Mettenhof. Da dieser Stadtteil ihre Heimat geworden ist, wollte sie sich auch gerne zu unseren Fragen äußern. S. Siegmund ist Hausfrau und Mutter. Ihre Kinder sind zwar schon erwachsen, doch trotzdem leben noch zwei von ihnen im Hotel Mama. Und Mama sorgt für ihre Kinder und muss sich auch stets mit deren Problemen befassen. Im Augenblick befindet sie sich in einer Maßnahme im Startbüro am Kurt-Schumacher-Platz. Das tut ihr gut, denn so kann sie sich ein bisschen um sich selbst kümmern und ist unter anderen Menschen.

Wie lange leben Sie in Mettenhof?

S. S. Seit 25 Jahren

Was gefällt Ihnen besonders in ihrem Stadtteil?

S. S. Am besten finde ich das Einkaufszentrum. Es gibt hier jetzt fast alles, was man so braucht. Außerdem haben wir einen grünen Stadtteil, was auch besonders schön ist.

 

 

 

SDC15326 

 

 Sabine Siegmund

Sternschnuppen über Mettenhof

 

Was man nicht so alles auf seinem Balkon mitten in Mettenhof beobachten kann. Jedenfalls ist mein Balkon mir zum zweiten Wohnzimmer geworden. Und so manches konnte ich in der Natur beobachten, worauf ich vielleicht unterwegs im Stadtteil nicht so geachtet hätte.
Dazu kommt, dass ich manchmal auch noch an seniler Bettflucht leide. So kam es, dass ich vor einigen Nächten wieder mal auf meinem Balkon saß und in den Himmel schaute. Wohin sollte ich auch sonst gucken, es war ja dunkel. Doch die Nacht war klar und man konnte den Sternenhimmel super beobachten. Und dann kamen sie, die Sternschnuppen ( Poseiden )
Da es Brauch unter den Menschen ist, sich etwas zu wünschen, wollte ich das auch ganz schnell tun. Aber es waren ja mehrere zur selben Zeit. Dabei hatte ich auch genug Wünsche, die ich nicht so schnell sortiert bekam. Dann waren die Schnuppen auch schon verglüht.
Schade, dachte ich, es hätte ja klappen können.

 

 

 

 Perseid v. August 2015

 

 

Foto: Bernhard Mayr/Pixelio.de 

Die Schwalben sind noch da

 

Seit zwanzig Jahren wohne ich jetzt in meiner Wohnung in Mettenhof. Und seit zwanzig Jahren sitze ich immer wieder auf meinem Balkon und halte Ausschau nach den Schwalben. Wenn ich sehe, dass sie noch da sind, dann ist es für mich auch noch Sommer. Dabei spielt das Wetter keine Rolle, Hauptsache die Schwalben sind noch da. Das tröstet mich ungemein. Es mag daran liegen, dass ich den Herbst und den Winter nicht so gerne mag. Das sind mir zu viele dunkle und kalte Tage. Aber so lange die Schwalben hoch über mir noch Insekten jagen, ist meine Welt in Ordnung.
Leider muss ich gestehen, dass ich mich zwanzig Jahre lang geirrt habe. Meine Schwalben sind Mauersegler.

 

 

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Dieter Schütz  - pixelio.de
 
 
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Offene Türen in der neuen Obolus-Filiale im Sophienblatt 64a, 24114 Kiel

 

Am 06.07.2016 war es soweit: die Obolusfiliale im Sophienblatt 64a wurde eröffnet. Von der Lerchenstraße ist der Laden ans andere Ende der Gablenzbrücke gezogen. Der Verkaufsraum ist hell und geräumig, es gibt viel Platz zum Stöbern. Natürlich wurde auch auf einen barrierefreien Zugang geachtet. „Wir fühlen uns in der neuen Filiale sehr wohl“ sagt Jens Ruhm, der Koordinator der Maßnahme.

 

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