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App „Ankommen“ bietet digitale Hilfe zur Integration geflüchteter Menschen in den Arbeitsmarkt

 

Hilfe und Unterstützung für geflüchtete Menschen gibt es jetzt auch digital. Mit der kostenfreien App „Ankommen“ werden Kundinnen und Kunden des Jobcenters auf vielfältige Weise bei der Integration in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt unterstützt.

 

ankommen  

Flohmarktsaison

 

Weiße Märzbecher, gelbe Narzissen sowie lilafarbene Krokusse auf den Wiesen zeigen, dass der Frühling im Anmarsch ist. Und mit dem Frühling beginnt am 3. April auch die städtische Flohmarktsaison unter freiem Himmel. Leidenschaftliche Schnäppchenjäger können an 13 Sonntagen ihr Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen und um die Preise für gebrauchte und selbst gefertigte Gegenstände feilschen. Bis Anfang Oktober kann nach Herzenslust nach verborgenen Schätzen gestöbert werden. Neben den Flohmärkten in der Innenstadt, an der Hörn und in Gaarden gibt es noch einen Geranienmarkt auf dem Rathausplatz sowie zwei Spezialmärkte für Kindersachen und Spielzeug auf dem Holstenplatz.

Für alle Händler gilt die offizielle Marktzeit von 8 bis 16 Uhr. Die Standgebühr für jeden angefangenen Meter beträgt an allen Standorten fünf Euro. Für das Angebot auf den städtischen Flohmärkten gilt folgende Einschränkung: Neuwaren, Lebensmittel, Pflanzen, lebende Tiere, Waffen im Sinne des Waffenrechts, pornographische Werke und NS-Artikel dürfen nicht angeboten werden.

Plätze für die Stände in der Innenstadt dürfen am Vorabend nach 22 Uhr mit weißer Tafelkreide markiert werden. Dabei ist mindestens ein Meter Abstand zu den Hauswänden einzuhalten. Die Markierung ist bis 5 Uhr morgens gültig. Danach werden die Flächen von den Flohmarktmeistern neu vergeben.

Der Aufbau der Stände beginnt am Sonntag um 4 Uhr. Bis spätestens 12 Uhr am Flohmarkttag müssen die Händler ihre Markierungen entfernt haben, andernfalls haben sie die Kosten einer Reinigungsfirma zu tragen. Die Marktflächen sind nach dem Flohmarkt abfallfrei zu hinterlassen.

 

 

 

Die städtischen Flohmarkttermine im Überblick:


22. Mai Spezialmarkt für Kindersachen und Spielzeug auf dem Holstenplatz
5. Juni Flohmarkt in der Innenstadt
3. Juli Flohmarkt in der Innenstadt
17. Juli Flohmarkt an der Hörn
7. August Flohmarkt in der Innenstadt
28. August Spezialmarkt für Kindersachen und Spielzeug auf dem Holstenplatz
4. September Flohmarkt in der Innenstadt
11. September Flohmarkt in Gaarden (in Verbindung mit dem Brunnenfest)
25. September Flohmarkt in der Innenstadt
2. Oktober Flohmarkt an der Hörn

 

Flohmarkt
 

 

Peter Röhl  / pixelio.de  
 

 

Wir sind Mettenhof

 

Immer wieder mal zwischendurch befragt die Redaktion mettenhof.de Bürger, wie sie zu ihrem Stadtteil stehen. Es handelt sich um zehn Fragen, die immer gleich bleiben und sich auf unseren Stadtteil Mettenhof beziehen. So bunt und vielfältig Mettenhof ist, so sind es auch seine Bürger. Darum wollen wir so viele unterschiedliche Menschen befragen, wie es nur möglich ist. Manchmal gestaltet sich das etwas schwierig, weil es hier Menschen gibt, die nicht gerne reden wollen und schon gar nicht fotografiert werden möchten. Sie haben wohl schlechte Erfahrungen in ihren Heimatländern gemacht. So gesehen kann man es ihnen nicht verdenken, wenn sie nicht öffentlich in Erscheinung treten möchten.


Doch heute haben wir wieder Glück gehabt, denn eine Dame aus Russland hat uns gerne die Fragen beantwortet. Lidia Bitkov stammt aus Russland, hat aber deutsche Vorfahren. Sie ist ausgebildete Köchin und hat als solche sowohl in Russland als auch in Deutschland in verschiedenen Altenheimen gearbeitet. L. Bitkov ist eine sehr liebenswerte Person, die immer freundlich und hilfsbereit ist. Ihr russischer Akzent macht sie noch sympathischer, weil man einen leichten süddeutschen Dialekt heraus hören kann. So hat ihre Großmutter in Russland gesprochen und Lidia hat es übernommen. Aber nun zu unseren Fragen.

 

Lidia 

 

Lidia Bitkov

Der Jugendbuchautor Wolfram Eicke


war zu Gast in der Schule am Göteborgring. Die Schüler hatten viele Fragen an ihn. So entwickelte sich ein intensives Gespräch zwischen den Schülern und dem Autor. Wolfram Eicke erzählte, dass er als Junge nur einen einzigen Berufswunsch hatte: Vagabund zu sein, ein Herumtreiber wie Huckleberry Finn. Das habe ich geschafft, aber ganz anders als gedacht sagte Wolfram Eicke den Kindern. Sie waren alle begeistert und quittierten mit viel Beifall. Durch die vielen Auftritte und Lesungen ist er tatsächlich kreuz und quer in Deutschland unterwegs. Wolfram Eicke kennt man als Jugendbuchautor, Liedermacher, Dichter und Entertainer. Die Schülerinnen und Schüler hatten viele Fragen an ihn, sodass er kaum zum vorlesen und singen kam.


Klaus-Dieter Schröder

 

 

 

 Jugendbuchautor

 

Wolfram Eicke und die Schüler der vierten und dritten Klasse der Schule am Göteborgring 

Beginn des Festjahres:

50 Jahre Max-Tau-Schule Kiel

Auf Beschluss der Ratsversammlung wird am 1.12.1966 die erste Volksschule in Mettenhof gegründet. Die Schule soll die Grund- und Hauptschulkinder der nach Mettenhof ziehenden Familien aufnehmen. Die Schule benutzt zunächst gastweise das Haus der Gorch-Fock-Schule mit, da das Gebäude in der Odensestraße noch nicht bezogen werden kann. Am 5.12.1966 um 8 Uhr versammeln sich im Gebäude der Gorch-Fock-Schule unter der Leitung von Günther Höcker 6 Lehrerinnen und Lehrer und konstituieren sich als Lehrerkollegium der „Volksschule Mettenhof“. Am 7.1.1967 können die ersten 8 Klassenräume des Neubaus in der Odensestraße 6 bezogen werden. Während der Kieler Woche findet am 23.6.1967 die Zeremonie der Namensgebung statt, so dass die Schule ab sofort den Namen „Max-Tau-Schule Kiel“ trägt.
Zum 50. Jubiläum wird es in den nächsten Monaten verschiedene Veranstaltungen geben. Am 3. Mai findet von 14 bis 17 Uhr ein Schulfest statt.

 

 

Mosaik 

„Besser iss“ Workshop am 25.04.2016

 

Sehnsüchtig haben die Kinder den Workshop schon erwartet. Wie immer hat sich die Projektleiterin Marita Pottel etwas nettes einfallen lassen, um die kleine Bande zu beschäftigen. Die Kinder haben aus Tonpapier Marienkäfer und Äpfel geschnitten. Aus den Äpfeln lugte jeweils ein Würmchen, der aus Pfeifenreiniger gebastelt wurde. Alles zusammen ergab dann ein Mobile.


Danach gab es Kekse, Saft und Kaffee. Der Ablauf eines Workshops ist immer gleich und doch für die Kinder immer anders. Und jeder Workshop hat auch immer eine kleine erzieherische Komponente. Denn alle müssen aufräumen und sich die Hände waschen.
Dann gab es wieder was tolles zu Essen. Grillspieße mit Baguette und dazu noch Würstchen.

 

 

Zuschnitt 

Das tolle Mobile habe ich fest im Blick 

Mettenhof macht sauber


Die Mettenhofer Schulen mit ca.255 Schülern haben gemeinsam am Freitag, den 17.März 2016 in einer Großaktion den Schmutz in Mettenhof bekämpft. Eine Aktion Sauberer Stadtteil von dem Mettenhofer Arbeitskreis für Kriminalitätsverhütung (MAfK) und dem Stadtteilbüro. Alle Schüler der vierten Klassen der Schule am Heidenberger Teich haben ihren Schulhof sauber gemacht Danach haben sie die Grünflächen rund um den Heidenberger Teich und den Freizeitpark im Angriff genommen. Die 4a und 4c der Grundschule am Göteborgring haben bevor sie den Schmutz der Grünflächen der Freizeitrasse bis zum Bergenring von zu Leibe gerückt sind, haben sie zuvor das Schulgelände sauber gemacht.

 

 

 

 

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 Schule am Heidenberger Teich

Aktuelle Bilder aus dem Stadtteil gesucht

Veröffentlichte Bilder werden honoriert

 

Die Redaktion des Stadtteilportals www.mettenhof.de sucht aktuelle Bilder für die Veröffentlichung auf der Webseite.

Für aktuelle oder originelle Bilder aus dem Stadtteil wäre es möglich bei Veröffentlichung eine Vergütung zu bezahlen.

Digitale Bilder, die künftig dauerhaft im Header der Startseite veröffentlicht werden, würden wir mit 25 € honorieren. Bilder, die auf der Startseite des Sozialen Wegweiser veröffentlicht werden, vergütet die Redaktion mit 15 €.

Für die Bildergalerie 2016 suchen wir weitere aussagekräftige Bilder aus unserem Stadtteil. Die Übernahme in die Bildergalerie wird mit 7,50 € pro Bild honoriert.

Alle anderen Bilder würde die Redaktion mit Einverständnis des Fotografen in eine Bilddatenbank übernehmen und bei Bedarf mit Namensnennung ohne Honorar veröffentlichen.

Für alle angebotenen Bilder muss der Anbieter die Rechte an dem Bild haben. Die Veröffentlichung abgebildeter Einzelpersonen wie auch Kinderbilder bedürfen der Genehmigung der Person bzw. des Erziehungsberechtigten.

 

 

 

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RainerSturm  / pixelio.de 

„Besser iss“ Workshop

Am 29.02.2016 war es endlich wieder mal so weit für einen Workshop von „besser iss“.
Die Pause war lang, weil Weihnachten, Ferien und auch Krankheiten dazwischen lagen.
Doch nun kann es ja munter wieder los gehen. Das dachten sich sicher auch die Ca. 20 Menschen ( Kinder mit Elternteil), weil so viele zum ersten Workshop im neuen Jahr gekommen sind. Der Ablauf hat sich nicht geändert und doch ist es immer wieder neu für die Kinder.
Auch heute wurde dann erst mal gebastelt. Die Projektleiterin Marita Pottel und ihr Helfer hatten bereits ausgesägte Holzfiguren besorgt. Es handelte sich dabei um Waldtiere, die jetzt nach Lust und Laune bemalt, beklebt und verziert werden durften. Keine Frage, dass das den Kindern wieder viel Spaß gemacht hat. Danach gab es dann für die Erwachsenen Kaffee und für die Kinder Saft und Kekse.

 

 

 

 

iHolzfigur 

 

Wolfgang Dirscherl/Pixelio.

 Aktuelle Bilder aus dem Stadtteil gesucht

 

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RainerSturm  / pixelio.de 

Das Stadtmagazin für Kiel

 

kiel-magazin.de berichtet regelmäßig über Kultur, Freizeit, Gastliches, Einkaufen und Veranstaltungen.

 

Aktuell ist der Kieler Umschlag Thema.

 "Kieler Umschlag" nennt sich heute das 1975 von Kieler Kaufleuten gegründete, jährlich stattfindende Altstadtfest. Er findet wieder statt vom 3.-6.März 2016

Der eigentliche historische Umschlag währte bis zum 19. Jahrhundert und ist mit Wechsel, Tausch, also alles was mit Handel und Wandel zu tun hat, zu erklären. Er war in erster Hinsicht ein Markt, auf dem Kredite angeboten und nachgefragt wurden. Die umgesetzten Summen gingen oft in die Zehntausende. Die sogenannte "Geldmesse" wurde jeden 6. Januar um 16.00 Uhr eingeleitet. Sie ging über acht Tage, an denen der Bürgermeister Marktfreiheit und -frieden sowie sicheres Geleit gewährleistete.

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