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Wie wäre es also z.B. mit einem Besuch im größten Freilichtmuseum Norddeutschlands - Molfsee? Dort kann man mit der ganzen Familie einen schönen und interessanten Ferientag verbringen. Über gut angelegte Wege spaziert man durch ein Gelände mit Wiesen, Gärten, Feldern und Teichen durch die letzten Jahrhunderte.
Nicht nur optisch laden die vielen alten Häuser, Katen und Hütten zum Verweilen ein. Auch durch die Gerüche fühlt man sich wirklich in die Vergangenheit versetzt. Hier erfährt man, wie die Menschen damals gelebt und gearbeitet haben.
Altes Handwerk, wie z. B. Korbmacherei, Schmiedearbeiten, Drechslerei, Töpferei, Webkunst und Holzbildhauerei kann man hier bewundern. Jede Hütte, jede Kate und jedes Haus bietet etwas Neues für die Sinne. Das ist auch für Kinder interessant. Durch die Weitläufigkeit des Geländes, kommt für Kinder erst gar keine Langeweile auf. An jeder Wegbiegung wartet ein neues Erlebnis.
Wer keine Lust hat, zu laufen, der kann sich mit der Museumsbahn durch das 60 Hektar große Areal fahren lassen. Interessant für Kinder ist auch noch der historische Jahrmarkt. Ein Tag in Molfsee lohnt sich auf jeden Fall.
Öffnungszeiten: 5. April - 31 Oktober von 9:00 bis 18:00 Uhr Einlass bis 17:00 Uhr Eintrittspreise: Erwachsene: 7 Euro, Schüler: 2 Euro Kinder unter 6 Jahre frei
Ein Besuch im Tierpark Gettorf macht sicher auch Spaß mit der ganzen Familie an einem Ferientag. Für Kinder ist die Fütterung der Tiere meistens am interessantesten. Bei den Kattas und Kängurus dürfen die Besucher sogar mit hinein in das Gehege.
In den Sommerferien findet jeden Mittwoch ein Aktionsprogramm zu verschiedenen Themen statt. Hier kann Gold gewaschen- oder Fossilien freigeklopft werden. Wer Lust hat, kann die Welt der Edelsteine kennen lernen. Spannend und amüsant für Kinder ist auch das Basteln von Beschäftigungsspielzeug für die Tiere. Hierfür werden Holz, Papprollen und andere Materialien verwandt. Außerdem gibt es natürlich auch noch den Streichelzoo.
Aber Gettorf hat noch viel mehr zu bieten. Falls die lieben Kleinen sich austoben möchten, so können sie dieses auf den großzügig angelegten Spielplätzen tun. Für die Eltern gibt es kleine, mit Blumen bepflanzte Nischen, in denen man sich ein bisschen erholen kann. Diese Plätze bieten sich auch für ein Picknick an.
Öffnungszeiten: April - Oktober von 9:00 bis 18:00 Uhr Eintrittspreise: Erwachsene: 7 Euro, Kinder von 2 - 13 Jahren: 4 Euro Jugendliche bis 17 Jahre: 5,50 Euro
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Im Aquarium am Institut für Meereskunde Kiel am Düsternbrooker Weg 20, lohnt sich ebenfalls ein Besuch. Am beliebtesten sind wohl mit Abstand die Seehunde. Sie sind lustig, verspielt und bereiten nicht nur den Kindern viel Freude. Aber auch die anderen Meeresbewohner, wie z.B. Aale, Katzenhaie und Netzmuränen sind interessant anzuschauen.
Die Abteilung für wirbellose Tiere bietet dem Zuschauer eine bunte Mischung aus Muscheln, Krebsen, Seesternen, Seeigeln und Seepferdchen.
Öffnungszeiten: April - September von 9:00 bis 19:00 Uhr Oktober - März von 9:00 bis 17:00 Uhr Eintrittspreise: Erwachsene: 3 Euro Kinder: 2 Euro
Nicht nur sehenswert, sondern auch lehrreich, ist das zoologische Museum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Hegewischstr. 3. Für Kinder ist die Galerie "Gropiushalle" mit Sicherheit sehr interessant, denn sie bietet eine große Auswahl von Waldtieren. Darüber hinaus beherbergt sie die wichtigsten Tiergruppen bis zurück zu den Wurzeln des Tierreichs. Hier erlebt man einen spannenden Gang durch die Entstehungsgeschichte der Tiere.
Zu sehen sind große und kleine Säuger, Reptilien, Vögel, einschließlich ausgestorbener Tierarten. In der zweiten Galerie folgen dann Fische, Schwämme, Stachelhäuter, Insekten, Krebstiere, Spinnen und Korallen. Ein Schwerpunkt der Ausstellung ist ein 13 Meter langes Skelett eines jungen Blauwales. Außerdem gibt es auch noch ein Skelett eines ausgestorbenen Vogels "Solitär" von der Insel Rodrigues.
Öffnungszeiten: Di. bis Sa.: 10:00 bis 17:00 Uhr So. und Feiertags: 10:00 bis 13:00 Uhr Mo. Geschlossen Eintrittspreise: Erwachsene: 2 Euro Kinder: 1 Euro
Heidi Venker startbüro
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