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Da es noch keinen genauen Zeitplan für die Umwandlung gibt konnte die Beauftragte weder sagen, ob ein künftiger Partner in die alte Lokalität zieht oder ob die Post in ein schon bestehendes Kerngeschäft wie zum Beispiel Famila integriert wird, noch wie viele Schalter es geben wird, noch ob die Angestellten übernommen werden oder postintern an anderen Stellen eingesetzt werden. Sicher ist, dass alle bisher angebotenen postalischen Dienstleistungen auch künftig angeboten werden wohingegen es noch unklar ist, ob auch die Postbank ihr Angebot aufrecht erhält. Bei der Suche nach einem geeigneten Partner, versichert Frau Renziehausen, werde auch der Ortsbeirat mit einbezogen und befragt. Auch müsse man sich keine Sorgen machen, dass die kürzlich eröffnete zweite Postfiliale die alte ersetzen wird, sie sei lediglich ein Zusatzangebot.
Im nächsten Tagesordnungspunkt teilte Herr Stöcken von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) mit, dass der Vorstand des Kreisverbandes sich gegen den Ausbau des Dachbodens auf dem AWO-Bauernhof zum Naturerlebniszimmer entschieden hat und entschuldigte sich für die ungenaue Planung und den Anstieg der Kosten von 86 000 auf fast 160 000 €. Gleichzeitig schlug er vor, auf dem Gelände ein Blockhaus mit dem Erlebniszimmer zu bauen. Die diesmal genauen Planungen können schon morgen starten. Bis auf die Fraktion der Linken, die die Geldmittel der „Sozialen Stadt“ lieber für eine Erweiterung des Schulhofes der Schule am Heidenberger Teich einsetzen würden und sich enthielten, stimmten die CDU und SPD geschlossen für den Vorschlag von Herrn Stöcken. Bedingung ist, dass der Betrag von 85 000 € nicht überschritten wird.
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In Punkt 7 informierte Herr Wagner vom Amt für Wohnen und Grundsicherung über den Stand der Dinge im Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ und nannte konkrete Zahlen. Unterm Strich bleibt für die verschiedenen Vorhaben ein Puffer von 64 000 €. In gleicher Sache kündigte Frau Grützmacher vom Stadtteilbüro Mettenhof an, dass die Beteiligungsverfahren für alle Projekte beginnen und bis zu den Sommerferien laufen. Auch der Ortsbeirat sei herzlich eingeladen.
Unter „Eingänge und Mitteilungen“ teilte Herr Wunsch von der Mettenhofer Polizei mit, dass im 2. Sicherheitsgespräch die schlechten Lichtverhältnisse im Wikingerbummel bemängelt wurden und sich Bürger dort unsicher fühlen. Der Vorsitzende hatte ein entsprechendes Schreiben bereits mit der Bitte um Abänderung an die Stadt Kiel weitergesandt.
In Punkt 9 stellte Frau Arpelt (links) vom Berufsfortbildungswerk ein Projekt für schwer auf dem Arbeitsmarkt vermittelbare Jugendliche vor. Außerdem berichtete Herr Wagner von dem neu geschaffenen Runden Tisch der Mettenhofer Wohnungswirtschaft, an dem alle 8 Vertreter teilgenommen haben und gemeinsam das Image des Stadtteils steigern wollen. Herr Böttcher schloss die Sitzung mit dem Verweis auf das 1.Mettenhofer Speeddating, das am 13.02.10 im Bürgerhaus stattfand.
Nächste Sitzung : 10. März 2010
Max Larsen
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