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Kann das Stadtteilbüro bleiben ? Drucken E-Mail
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Stadtteilmangement in Mettenhof

 

Die Antwort der Verwaltung auf eine Kleine Anfrage des Mettenhofer CDU-Ratsherren Sönke Lintzen macht deutlich, dass eine Fortführung eines Stadtteilmanagements nach Auslaufen der Förderung durch das Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt nach 2012 weiterhin notwendig ist.

 

Hierzu erklärte Sönke Lintzen:
"Es freut mich, dass sich auch die Verwaltung klar zum Stadtteilmanagement in Mettenhof bekennt.

 

 

 

 

 

Es ist unverzichtbar für eine nachhaltige positive Entwicklung und Bürgeraktivierung des Stadtteils.Ich fordere nunmehr den Oberbürgermeister auf, rechtzeitig die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, dass die jetztige Arbeit des Stadtteilbüros fortgesetzt werden kann, auch in finanzieller Hinsicht.
Ich gehe davon aus, dass der Oberbürgermeister von sich aus die nötigen Haushaltsmittel aus dem bisherigen Budget in den Haushalt einstellen wird.

 

Pressemitteilung CDU Ratsfraktion Kiel

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Ortsbeiratssitzung Mettenhof vom 12.05.2010 Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 00:00 Uhr

 Die Bagger sollen rollen

 

Andreas Mertens sprach die schlimmen Straßenverhältnisse im Bereich Göteborgring/Skandinaviendamm an. Göksel Böttcher berichtete anschließend, etwas verwundert,
über die Beschwerde einer Bürgerin. Diese fühlt sich durch einen Altkleidercontainer belästigt und schlägt vor,den Container auf den Familaparkplatz zuverlegen (dort steht schon einer!).
 

 

 
 
 
Herausragender Punkt auf der Tagesordnung war zum wiederholten Male der Bau der Mensa und der Schulsporthalle der Schule am Heidenberger Teich. Gab es im Vorfeld Befürchtungen, der Bau werde wegen fehlender Mittel nicht realisiert werden, so zerstreute Hans-Helmut Freund vom Amt für Schule Kinder- und Jugendeinrichtungen diese gleich zu Beginn seiner Ausführungen. 
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Frühkindliche Bildung - Antwort Bündnis 90/Die Grünen Kiel Drucken E-Mail
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Mehr Geld für frühkindliche Bildung

Antwort von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Nach der Demonstration vor dem Landeshaus erklärte Kirsten Wegner vor der Ratsversammlung:
Gestern haben vor dem Landeshaus rund 1000 Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Erzieher und Vertreter/innen der Träger unter dem Motto „ Kürzt den Kindern nicht die Zukunft! Uns reicht´s!“ gegen Kürzungen im Kitabereich demonstriert.
Die derzeit von der Landesregierung geplanten Einsparmaßnahmen haben unmittelbaren Einfluss auf die Qualität und den weiteren Ausbau der Kindertagesbetreuung in Kiel.
Es geht um den Abbau der Kitastandards (Gruppengröße und Personalschlüssel), um den Anteil der Landesfinanzierung und das beitragsfreie letzte Kitajahr, sowie die Streichung des Programmes „Kein Kind ohne Mahlzeit“.
 

 

 
Bild fehlt

 

Kirsten Wegner
Bündnis 90/Die Grünen Ratsfraktion Kiel
Fleethörn 9

 

SPD , SSW und Bündnis90/Die Grünen haben folgenden Antrag eingebracht:
Die LH Stadt Kiel tritt dem landesweiten „Aktionsbündnis gegen Kürzungspläne und für mehr
Qualität im Kitabereich“ bei.
Die Ratsversammlung hat dem Antrag gegen die Stimmen der CDU und FDP angenommen.
 
Frühkindliche Bildung - Antwort Direkte Demokratie Kiel Drucken E-Mail
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Mehr Geld für frühkindliche Bildung

Antwort von der Fraktion Direkte Demokratie 

"Bildung bleibt bei uns der Rohstoff Nummer eins"

sagte  Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Carstensen auf dem Sparkassentag am 7. Juli 2006 in Kiel.
Wir hören Marketing-Slogans wie "Nicht bei den Kurzen kürzen", "Bildung ist Rohstoff der Zukunft", "Fordern und Fördern" und ähnliche Sprachnebel, die das Sparen an den Kindern kaschieren wollen.

Seit Jahren führen Rednerinnen und Redner jeder politischer Couleur in ihren Festansprachen und Sonntagsreden im Munde, wie wichtig die frühkindliche Bildung ist. Und es sind just die gleichen politisch Verantwortlichen, die nach der ersten Pisa-Studie aus dem Jahr 2000 und dem 1. Armutsbericht von 2001 tatenlos blieben. Den jeweils Regierenden die Schuld zuzuweisen, greift da zu kurz und ist unglaubwürdig. Die Hartzkur der Bildungsausgaben steht im krassen Widerspruch zum öffentlichen Wortgeklingel der verantwortlichen Politiker.

Wir fordern deshalb zuerst eine Politik, die sich einer klaren, sachlichen und angemessen bescheidenen Redeweise bedient. Eine Redeweise, die aktuelle Mängel und Herausforderungen realistisch beschreibt und sich wieder wirklich mit der gesellschaftlichen Aufgabe Bildung beschäftigt.

Die dringend notwendigen Reformprozesse im Bereich der frühkindlichen Bildung müssen im Interesse unserer Kinder als Entwicklung und Durchführung von Alternativen verstanden werden. Unsere Kinder sind nicht Teil eines Wirtschaftsbetriebes. Die Wertschätzung unserer Kinder und die Demokratisierung der Gesellschaft sind ein höherer Wert, als die Verwertbarkeit als "Humankapital".

 

 

 

 

 

Wir fordern von allen Parteien und involvierten Interessengruppen: Schluss den unaufrichtigen Worthülsen! Schluss mit dem Sparen an der wichtigsten Stelle der Bildung. Die Instandhaltung von Einrichtungen ist noch keine Investition in Bildung. Um eine weitere katastrophale Verknappung des "Rohstoffs Bildung" zu verhindern, ist es sofort notwendig, die als wichtig erkannte frühkindliche Bildung durch die Kitas mit einer angemessenen Grundausstattung in die Lage versetzen, ihren gesellschaftlichen und grundgesetzlichen Bildungsauftrag zu erfüllen.
Wir können seit Jahren keine seriöse und keine unseren Kindern zugewandte nachhaltige Bildungspolitik entdecken. Die aktuelle Entwicklung in den Kitas ist geprägt von einer zunehmenden technokratischen Ausrichtung des Bildungswesens. Genannt seien exemplarisch Modularisierung und Standardisierung, die der grundlegenden Freiheit entgegenstehen, die jede Entwicklung braucht. Die pädagogischen Fachkräfte in den Kindertagesstätten bedürfen einer Aufwertung ihres Berufsstandes durch die Politik, so wie ihrer wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe zukäme.

Wenn die aktuelle Politik auch nur einen Bruchteil der verkündeten Einsichten und damit auch die Verantwortung ernst nehmen würde, die auch sie für die Kinder dieses Landes hat, wäre das auch unmittelbar an den Bildungsausgaben für Kitas ablesbar.


Ratsfraktion
Direkte Demokratie
901 2550

Joachim Böse

Geschäftsführer

 
Frühkindliche Bildung - Antwort des Oberbürgermeisters Drucken E-Mail
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Mehr Geld für frühkindliche Bildung

Antwort des OB der Landeshauptstadt Kiel, Torsten Albig

OB Albig: "Mehr Geld für frühkindliche Bildung"
Die Landeshauptstadt Kiel fördert in diesem Jahr städtische Betreuungsangebote und freie Träger mit fast 60 Millionen Euro, das Land trägt davon gerade einmal etwas über zehn Prozent. Obwohl sich das Land zunehmend aus der Verantwortung zurückzieht, haben wir seit 2006 etwa 20 Millionen Euro mehr in qualifizierte Kinderbetreuung und längere Betreuungszeiten investiert. In den Stadtteilen entwickeln wir gemeinsam mit lokalen Akteuren gezielt Lösungen, beispielsweise mit dem "Kieler Sofortprogramm zur Verbesserung der Kinderbetreuung und Elternbildung in Gaarden und Mettenhof". In den nächsten Monaten unterstützen und entlasten wir Familien zusätzlich mit weiteren Projekten und neuen Gebührenregelungen. Bildung hat Vorfahrt in der Landeshauptstadt Kiel!
 

OBAlbig_farbe2009

Torsten Albig
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel
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Telefax: 0431-901-63043
Telefon: 0431-901-3001 
 
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