Kulturtage

 

46 verschiedenste Kulturveranstaltungen präsentierten die 10. Mettenhofer Kulturtage

 

Viele Orte wurden in Mettenhof in den letzten 17 Tagen zur Bühne für die Menschen, die in unserem Stadtteil leben und für die, die für unsere unterschiedlichen Quartiere stehen. Vor zehn Jahren wurde damit begonnen, die Möglichkeiten für Kulturschaffende zu verbessern und darauf vertraut, dass viele Bürgerinnen und Bürger des damals erst 40 Jahre alten Kieler Stadtteils sich darauf einlassen. 

Die 10. Mettenhofer Kulturtage und der im Frühjahr stattgefundene Literaturfrühling haben jetzt bestätigt, dass das Engagement von Cai-Uwe Linder und seinen Unterstützern aus der Arbeitsgemeinschaft Mettenhofer Kulturtage richtig und erfolgreich war. Nicht unerwähnt bleiben darf die Unterstützung durch Sponsoren und die Bereitschaft der Besucher mit kleinen Spenden und auch Eintrittsgeldern diese Idee und den Kulturstandort Mettenhof zu unterstützen.

 

Strandgut Sven Jesse Gerd Sell 1
   Folk Tanz "Strandgut" Sven Jesse - Gerd Sell

 

Das Stadtteilportal www.mettenhof.de berichtet seit vielen Jahren über Programm und einzelne Darbietungen. Unsere Berichterstatter konnten dabei erleben, wie erfolgreich sich die Kulturtage entwickelten und auch immer wieder neue und andere Angebote dazu kamen. Dieses Jahr konnten sie eine besondere Stimmung ausmachen und sich darüber freuen, wie zugetan viele Menschen auch dem ehrenamtlichen Engagement des Stadtteilportals waren. 

Ein besonderer Dank gilt natürlich an dieser Stelle insbesondere Cai - Uwe Lindner.

Fotos Fragen – Malerei antwortet

 

Zum dritten Mal trafen sich diese 6 Künstlerinnen auf Hof Akkerboom. Beim letzten Mal noch mit dem Thema "Triptychon" beschäftigt, gaben sie heute mit ihrer Malerei Antworten auf Fotofragen.
Mit der Vernissage, die in die 10. Mettenhofer Kulturtage fiel, lockten sie besonders viele Besucher an, die an diesem Abend ihr Interesse für diese Ausstellung bekundeten.

Es sollte sich lohnen. Die Idee für dieses Projekt kam den Künstlerinnen vor eineinhalb Jahren. Jede von den Künstlerinnen brachte zwei Fotos aus ihrem privaten Fundus mit ins Atelier, so daß 12 Vorlagen zusammen kommen konnten.

In der Eingangsrede von Brigitte Kemlein stand eine Geschichte, die zum Verständnis der hier dargestellten Arbeitsweise beitrug. In dieser Geschichte, die von Plinius dem Älteren, der vor 2000 Jahren lebte, erzählt wird, berichtet er von einer jungen Frau aus Korinth, die sich von ihrem Liebhaber, der in den Krieg ziehen musste, ein Konterfei von seinem Schattenriss auf die Wand ihrer Wohnung malen ließ, um ein bleibendes Andenken von ihm zu erhalten.

Mit dieser Geschichte wird die Brücke geschlagen zur Projektion und damit zu Fotos und Filmbildern der Gegenwart.
Hinter den Fotos stecken Geschichten und Erlebtes, Vergangenes und auch Beunruhigendes. Von den hier als Vorlage dienenden 12 Fotos wurden einige selbst erstellt oder aus Medien oder Fotoalben entnommen. In den hier gezeigten Gemälden blieb es den sechs Künstlerinnen selbst überlassen, welches dieser Fotos sie auswählen wollten für ihre gestalterischen und künstlerischen Ideen.
Dabei fanden sie sich in bester Gesellschaft, denn auch Künstler wie Courbet, Degas, Cezanne, Picasso, Macke, Zille und viele andere danach, hatten Bildvorlagen genutzt, um ihre mittlerweile berühmten Gemälde und Zeichnungen zu kreieren.
Die Künstlerinnen trafen sich jeden Mittwochabend bei Burkhard Schildt in der Freien Kunstschule Duktus in Kiel, der die Künstlerinnen bei der Arbeit und bei der Hängung tatkräftig unterstützte und auch am Tag der Eröffnung anwesend war und für weitere Fragen dem Publikum zur Verfügung stand.
Zu sehen waren Landschaften, Innenräume, Stillleben und Szenen mit Mensch und Tier. Besonders hervorstechend war der bei allen Malerinnen vorkommende Leopard, der an den Wänden lauert. Eine Besonderheit an dieser Ausstellung sei noch zu vermerken: Dem Besucher werden auf Wunsch die Fotos ausgehändigt, an denen sich die Malerinnen orientiert hatten.

 

 Irene HellerJanton vor Nach draussen und Das rote Kleid  Bärbel Sievers vor Espresso und Palazzo
Irene Heller-Janton vor „Rotes Kleid“ und „Nach draußen“ Bärbel Sievers vor „Espresso“ und „Palazzo“

 

 

Bürgerhaus-Café mit dem ZipEx-Theater

 

Wie bereits oft erwähnt, öffnet jeden Donnerstag das Bürgercafé im Bürgerhaus Mettenhof seine Türen. So auch heute am 10.11.2016. Doch es gab zum guten Frühstück noch eine witzige Beilage. Anlässlich der Mettenhofer Kulturtage trat das ZipEx-Theater auf. Während die Gäste gemütlich frühstückten, boten die Darsteller ein lustiges Improvisationstheater. In einem Stück, das sie Springmaus nannten, spielten zwei Leute etwas, das vorgegeben war und dann wurden sie immer vom Publikum, dass irgendein Wort rief zum Thema Film und Fernsehen unterbrochen. Krimi z. B. war ein Wort. Dann wurden die beiden Darsteller von ihren Kollegen unterbrochen, die an genau dieser Stelle weiter spielen mussten. Und so ging es dann mit den Zurufen der Zuschauer immer weiter. Dabei kamen witzige und kuriose Szenen heraus. Auch in der nächsten Darbietung, die der bekannten Comedy-Serie „Schillerstraße“ nachempfunden war, gab es viel zu lachen. So frühstückt man doch gerne. Bei den Darstellern handelt es sich immerhin um Laien, die ihre Sache wirklich gut gemacht haben. Jedenfalls haben sie die Gäste im Bürgercafé zum Lachen gebracht und das gelingt ja nicht mal Profis immer.

Text und Fotos: Heidi Venker Redaktion mettenhof.de

ZipEX1  ZipEX2

 

 

Frühling, Sommer, Herbst und Winter

 

Barney B. Hallmann, seit den ersten Stunden bei den Mettenhofer Kulturtagen ständig dabei, hatte sich auch zu den 10. Mettenhofer Kulturtagen Verstärkung geholt. In der Begleitung von Thomas Faasch, einen begnadeten Gitarrenvirtuosen, konnte Barney B. Hallmann seine literarischen Ausflüge durch einfühlsame Gitarrenimprovisationen besonders zur Geltung bringen.

 

Barney B. Hallmann Thomas Faasch II

 

Es sollte an diesem Abend ein literarischer Streifzug durch die vier Jahreszeiten werden. In der gemütlichen Atmosphäre des Kaminzimmers im Birgitta-Thomas-Haus begann der Abend dann auch mit einem Gedicht von Brigitte Fohkuhl, dass dann auch den passenden Titel "Dörch't Jahr", hochdeutsch: "Durch das Jahr", trug. Durch Hallman's plattdeutschen Klang in der Stimme ein Anfang der zur Besinnlichkeit beitrug.

Mit dem bekannten Volkslied aus Mähren "Im Märzen der Bauer", das manche noch aus ihrer früheren Schulzeit her kennen, läutete Hallmann den Frühling ein. Der Mai, der Mozart des Kalenders, wurde in einem Gedicht von Erich Kästner beschrieben, in dem er Natur zum Erwachen bringt.

In der Sommergeschicht von Einar Kjer, die auch auf Plattdütsch erzählt wurde, ging es um eine Jungfernfahrt auf der Ostsee, die von Laboe aus gestartet wurde und einem Ende, das skurriler nicht hätte ausfallen können. Dabei heißt es gleich am Anfang der Geschichte: "Alkohol trinken ist an Bord leider verboten". Aber es kam alles ganz anders .... .

Gardetanzgruppe "De fidelen Kerls"

 

Am 9.11. waren „De fidelen Kerls“ aus Kiel im Rahmen der Kulturtage in der palette 6, dem Vonovia Nachbarschaftszentrum im Bergenring, zu Gast.
Der Nachmittag begann um 15 h mit einer gemütlichen Café -. Zeit, bei der sich die knapp 50 Besucherinnen und Besucher den hausgemachten Kuchen, Tee und Kaffee schmecken ließen und so die Zeit bis zum Auftritt der Gardetänzerinnen und –tänzer gerne für einen nachbarschaftlichen Klönschnack nutzten.
Diese zeigten dann die Vielfalt ihrer Tänze und Kostüme und das Publikum war begeistert – was sich letztlich nicht nur am kräftigen Applaus ablesen ließ,sondern auch in der Bereitschaft, die Arbeit des Vereins mit Spenden zu unterstützen.
So konnten die Mitarbeiterinnen der palette 6 der Trainerin Frau Carmen Lepthin 130,00 € übergeben. Die Freude war groß, denn die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen wird ehrenamtlich geleistet. Nun gibt es wieder etwas Kapital, um neue Kostüme anzuschaffen.
Am 11.11. beginnt ja die Karnevalssaison – dafür viel Erfolg den großen und kleinen Aktiven der „Fidelen Kerls“ und vielen Dank für den tollen Nachmittag!

 

 

Fidele Kerls 
 

 

 

Der Ruf nach Freiheit und Glück


Free Gospel Singers bereicherte die 10. Kulturtage


Wie unterschiedlich Musik sein kann, wurde während der letzten Tage während der Kulturtage in Mettenhof deutlich. Am Samstag erfreute Alexa Klettner ihre Zuhörerinnen und Zuhörer mit Folk- und Country-Songs und am Montag erinnerte der Shantychor Luv und Lee, dass Kiel eine traditionelle Marinestadt ist. Wieder ganz anders ging es zu, als am Dienstag die Free-Gospel-Singers in der Birgitta-Thomas-Kirche ihr Bestes gaben.

 

Free Gospel Singers unter Leitung von Reinfried Barnett

 

Unter fachkundiger Leitung des Kirchenmusikers Reinfried Barnett entführte uns die kleine aber gesanglich gut gebildete Gruppe in die eine Welt, die von Sklaverei Unfreiheit geprägt war. Deutlich wurde, dass die Menschen im Glauben an Gott trotz ihrer Unfreiheit ein zufriedenes Leben führten und in der Hoffnung lebten, dass es in einer anderen Welt schöner und fröhlicher zugeht. Nicht nur die kleine Sängergruppe beeindruckte die Zuhörerinnen und Zuhörer, sondern vieles was durch den Gesang dargeboten wurde, wurde erst durch humorvolle und nachdenkliche Erklärungen von Reinfried Barnett so richtig bewusst. Und wie es so ist, wenn unser Kirchenmusiker ein Konzert veranstalktet: ohne Mitmachen der Besucherinnen und Besucher geht es gar nicht. Und so stimmten die Zuhörerinnen und Zuhörer fröhlich mit in den Gesang der Free-Gospel-Singers ein.
Text und Bild: Heinz Pries

Shantychor Luv und Lee zu Gast bei den 10. Mettenhofer Kulturtagen

 


Kiel und die Marine bilden nun schon seit mehr als 150 Jahren eine Einheit. Die Kieler lieben und verehren Alles, was mit der Marine zu tun hat. Am Montag trat der Shantychor Luv und Lee während der 10. Mettenhofer Kulturtage im Großen Saal des Birgitta-Thomas-Hauses auf und eine große Zahl von Zuhörerrinnen und Zuhörern waren gekommen, um sich an maritimer Musik zu erfreuen.

Musikalischer Leiter Gerd Lüthje  Interessiertes Publikum bei luv und lee

Der musikalische Leiter des Chores Gerd Lüthje – er gründete 1989 den Chor – verstand es mit Humor und Sachverstand durch das Programm zu führen. Begeistert nahmen es die Gäste auf, dass Lüthje nicht nur im korrekten Hochdeutsch moderierte sondern durchaus auch des Plattdeutschen mächtig war. Der Chor brachte viel bekanntes Liedgut zum Besten.

Literarisches Café – Koffergeschichten

 

Am 06.11.2016 fand eine Autorenlesung im Zuge der Mettenhofer Kulturtage im Bürgerhaus Mettenhof statt. Nachdem die Vorsitzende des Fördervereins für zeitgenössische Literatur – Nordbuch e.V. Christel Bröer die Gäste begrüßt hat, ging es gleich los mit der Lesung. Die Autorinnen lasen Geschichten und Gedichte, die fast alle etwas mit einem Koffer zu tun hatten. Dabei ging es nicht nur ums Reisen.

 

Koffergeschichten

 

Viele ganz unterschiedliche Geschichten und Gedichte wurden vorgetragen. Mal lustig, mal traurig, mal nachdenklich, aber immer unterhaltsam. Teils lasen bereits etablierte Autorinnen aus ihren Büchern vor und teils lasen potentielle Autorinnen ihre Geschichten vor.

Baustellen-Frühschoppen auf Hof Akkerboom

 

Der ins Leben gerufene Baustellen-Frühschoppen, der letzten Monat seine Premiere hatte, fand nun während der 10. Mettenhofer Kulturtage statt und einige Verwegene fanden trotz des bedeckten Himmels den Weg zur Kulturscheune des Hof Akkerbooms.
Im Gegensatz zum ersten Frühschoppen unterschied sich dieser Heutige dadurch, daß beim ersten Mal noch die Sonne schien. Ansonsten konnte man den Fortschritt auf dem Baugelände nur dadurch erkennen, daß das Wachstum und die Ausbreitungsfreude einer bestimmten Pflanze - der Goldrute - schon beträchtliche Ausmaße angenommen hatte. Man wird natürlich auch diese Entwicklung wahrscheinlich auch noch weiter verfolgen können, denn nach den Baggern suchte man leider vergeblich.

 

Baustelle I Baustelle II

 


Den aktuellen Informationen nach, spielen sich die Behörden immer noch den Ball zu, der zur Genehmigung des Bauanfangs führt und es ist noch kein Ende in Sicht. Direkte Ansprechpartner seitens der Behörden sind kurioserweise Mangelware, nicht zu erreichen oder auch anscheinend gar nicht erst vorhanden.

Somit blieb es auch an diesem Sonntag nur beim Betrachten und Besprechen des Grundrisses, in der Hoffnung, daß dieses Projekt endlich angeschoben wird, von wem auch immer. Trotzdem gab es unter den Interessierten viel zu plaudern bei Kaffee, Brötchen und Bier, sei es über die jetzigen Kulturtage oder über die demnächst anstehenden Veranstaltungen. Somit klang der Sonntagmittag doch noch zu einer informationsvollen Veranstaltung aus. Selbst die Sonne kam noch durch. Ein Zeichen der Hoffnung? Wir wollen es hoffen!!

Wilfried Likuski (Text + Fotos)
Redaktion@mettenhof

Mettenhofer Schreibwerkstatt

 

Zu den diesjährigen Mettenhofer Kulturtagen gab es am 05.11.2016 auch wieder eine Schreibwerkstatt im Bürgerhaus Mettenhof. Die 1. Vorsitzende des NordBuch e. V. „Christel Bröer“ begrüßte zunächst die Teilnehmer und erklärte dann den Ablauf dieser Veranstaltung. Übrigens waren sehr viele Gäste anwesend, darunter auch neue Gesichter. Jedenfalls waren alle Stühle um die Tische herum besetzt. Wie fast immer beginnt diese Veranstaltung mit Würfeln. Die Würfel zeigen Symbol wie z. B. eine Krone und viele mehr. Es werden kleine Gruppen gebildet, die hier jeweils aus vier Personen bestanden. Jede Gruppe hat 6 Würfel, die sich von den anderen unterscheiden. Jetzt müssen sich die Teilnehmer einer Gruppe auf Wörter einigen, die man den Symbolen auf dem Würfel zuordnet.

 

Schreibwerkstatt

 

Wie bei der Krone könnte man sich auf König, Königin oder eben die Krone einigen. Wenn 6 Wörter gefunden wurden, schreibt jeder seine kleine Geschichte oder ein Gedicht, wie jeder gerne möchte. Es müssen allerdings die 6 Symbole in der Geschichte enthalten sein. Anschließend liest jeder seine Geschichte vor.

Das Kieler Mandolinenorchester – Das Kaffeekonzert

 

Zu den Mettenhofer Kulturtagen ist das Kieler Mandolinenorchester immer wieder herzlich willkommen im AWO-Servicehaus. Die Menschen freuen sich immer schon auf diese Veranstaltung. Sie ist so gut besucht, dass hierfür immer zwei Termine vereinbart werden. Ein Konzert findet am Abend- und eines am Nachmittag an verschiedenen Tagen statt.

 

Mandolinen Abend


Ich selbst habe gedacht, oh je, ein Mandolinenkonzert. Gar nicht meine Musik. Ich stehe sowieso nicht auf Schlager und Evergreens. Andere Leute aus unserem Stadtteil haben gesagt, da gehst Du hin? Niemals würden wir da zuhören wollen.
Doch ich wurde und werde immer wieder eines Besseren belehrt.

Amerika – hast Du es besser?


10. Mettenhofer Kulturtage machten eine musikalische Reise in die Country- und Westernsongs.


Auf dem Programm der 10. Mettenhofer Kulturtage stand ein Ausflug in die amerikanische Welt der Country- und Westernsongs. Der Zuspruch für dieses Programm war enorm. Das Kaminzimmer des Birgitta-Thomas-Hauses war so gut gefüllt, dass noch Stühle bereitgestellt werden mussten, um allen Besuchern Platz zu bieten.

gut besuchte Veranstaltung


Alexa Klettner, die eine Zeit lang in den „Staaten“ lebte, hatte ein umfangreiches Programm vorbereitet und trug die zwölf Songs mit kraftvoller Stimme und hohem Einsatz vor – ihre Erkältung war noch nicht einmal bei den Zugaben zu bemerken. Alles was in der Country- und Westernszene Rang und Namen besitzt, hatte die engagierte Sängerin in das Programm aufgenommen. Und sie sparte vor ihrem Gesang auch nicht mit persönlichen teils auch kritischen Anmerkungen zu den Künstlern und ihren Texten.

Die musikalischen Gesichter des Sven Jesse

 

Samstag, 5. November 2016, 20:00 Uhr

Veranstaltungsort: Hof Akkerboom e.V.

 

Ein buntes Programm erklang in den Räumen vom Hof Akkerboom vor leider keinem großen Publikum. Sven Jesse bot ein sehr buntes tolles musikalisches Programm mit einigen Gästen auf der Bühne.
Es war ein toller Konzertabend, der wirklich mehr Zuschauer verdient gehabt hätte.

 

 

Jesse
 

Sven Jesse mit seinen Gästen

Singet dem Herrn ein neues Lied


Stimmungsvolle Verknüpfung von Lesung, Vortrag, Geige und Orgel in der St. Birgitta-Thomas-Kirche

 

„Singet dem Herrn ein neues Lied“ so lautet in diesem Kirchenjahr der Leitspruch des gemeindlichen Lebens im Birgitta-Thomas-Haus. Und unter diesem Leitspruch hatte die evangelisch-lutherische Thomas-Gemeinde zu einem Leseabend mit Musik im Rahmen der 10. Mettenhofer Kulturtage eingeladen.

 

Lied


Fünf Frauen aus der Kirchengemeinde, von links nach rechts Lydia Lohse, Dagmar Olshausen, Margarete Packbier, Maren Schmidt, Alexa Klettner, Bärbel Sievers, hatten in ihren Literaturschätzen danach gesucht, inwieweit sich Literatur mit Musik verbindet. Auch auf dem Bild Reinfried Barnett, der die Lesung begleitete. Und sie fanden Interessantes in der Heiligen Schrift, in der griechischen Mythologie, in der Märchenwelt und in der Kriminalistik. So wurde an König David und an Orpheus und Eurydike genau so erinnert wie an das Märchen Marienkind oder an die Erzählung über des Schlafes Bruder.

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