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Am Anfang gab es noch das eine oder andere Verständigungproblem zwischen den Erzählern und Gästen, das aber schnell durch die anwesenden Dolmetscher behoben wurde.
Nachdem jeder seinen Dolmetscher gefunden hatte, begann die Veranstaltung.
Als erstes Thema wurden die Wechseljahre im allgemeinen und die damit verbundenen Symptome genannt.
Die Wechseljahre (auch Menopause oder Klimakterium genannt) sind eine Hormonumstellung der Frau, die sich bei den meisten Frauen zwischen dem 45sten und dem
70sten Lebensjahr abspielt. Der Körper produziert in dieser Zeit immer weniger weibliche Geschlechtshormone (Östrogene) und die Periode kommt immer unregelmäßiger, bis sie schließlich ganz ausbleibt.
Während bei etwa einem Drittel der Frauen keinerlei Beschwerden in der Menopause und bei einem weiteren Drittel der über 50-Jährigen Frauen kaum oder nur leichte Probleme auftreten, ist das letzte Drittel meist von sehr starken Beschwerden betroffen, die nur in einer Therapie mit Hormonpräparaten behandelbar sind (die sog. Hormonersatztherapie). Typische Wechseljahrsbeschwerden sind u.a. Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schwindel. Auch Depressionen und unberechenbare Stimmungsschwankungen sind ein Teil der Symptome.
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Viele der Frauen haben in dieser Zeit sexuelle Schwierigkeiten, da sie unter Scheidentrockenheit leiden und deshalb der Sex sehr schmerzhaft werden kann. Auch hier gibt es Mittel, wie z.B. Gleitgel, das von den Referentinnen unter den Gästen herumgereicht wurde. Ein Ereignis, dass mit viel Humor aufgenommen wurde. Es war das eine oder andere Taschentuch nötig, da dieses Gel sich als sehr anhänglich erwies. Ausserdem erklärten die Referentinnen den Teilnehmern eine Übung zum Stärken der Blase und Gebärmutter und ermutigten Sie zum Nachahmen. Auch dieses wurde dankbar angenommen.
Was haben wir aus dieser Veranstaltung gelernt?
Die Wechseljahre sind ein Teil des Lebens einer Frau, welcher vollkommen natürlich ist und man sollte nicht schon vorher mit trüben Gedanken in diese Phase gehen. Es gibt eine Menge an Möglichkeiten um diese Zeit so beschwerdefrei wie möglich hinter sich zu bringen und sein Leben auch weiterhin zu genießen.
N.Dieckmann
st@rtbüro
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