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Die eine Gruppe blieb im Zelt, in dem der Sanitäter Robert Heinrichs vom Malteser Hilfsdienst, den Kindern erklärte, was man machen muss, wenn man ein Bonbon verschluckt hat z.B auf den Rücken mit der flachen Hand hauen.
Er erklärte auch, dass man Krach machen muss, wenn die Mama reglos auf den Boden liegt und nicht ansprechbar ist.
Danach legte er den Kindern Verbände an.
Die andere Gruppe ging in der Zeit in einen Raum, indem Stühle und Tische aufgestellt waren.
Auf einem Tisch gab es ein Röntgengerät, in der Form eines Kartons mit Innenbeleuchtung, das von Schwester Svenja Willner (von der Stadtteilbücherei) bedient wurde.
An einem anderen Tisch saß die Ärztin(Chirurgin), gespielt von Frau Waltemathe und stellte die Diagnosen.
Es gab auch eine Apotheke, in der es Tabletten (Smartes) in Tütchen gab.
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Alle Kinder mussten im Wartezimmer warten, dann gingen sie zum Tisch der Ärztin.
Ein Kind hatte ein Kuscheltier namens Babyhops, das zu viele Bonbons gegessen hatte und deshalb Bauchschmerzen bekam. Die Ärztin schickte Babyhops deshalb zum Röntgen.
Die Röntgenschwester schickte Babyhops weiter zur Apotheke.
Dort gab man ihn Tabletten gegen die Bauchschmerzen.
Die anderen Kinder hatten Kuscheltiere, die auch krank waren und alle durchliefen dieselben Stationen.
Die Kinder hatten dabei eine Menge Spaß.
Die Veranstalter haben sich wirklich sehr viel Mühe gegeben.
Wenn man kein großes Interesse am Bilderbuchkino hatte, wurde es in dieser Veranstaltung mit Erfolg geweckt.
Halima Khabou
Bianca Enders
st@rtbüro
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