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Um überhaupt an der hohen Decke arbeiten zu können, stand ihm ein turmähnliches Gerüst zur Verfügung, das immerhin 14 Meter hoch war. Man kann sich vorstellen, dass diese Arbeit keine leichte war. Einige Elemente hat er aber auch in seinem Atelier auf die Leinwand gebannt, um sie dann hinterher mit dem Gesamtwerk zu vereinigen.
Insgesamt stecken in diesem Werk 2700 Arbeitsstunden.
Die Gesamtfläche des Gemäldes beträgt, man glaubt es kaum, 303 Quadratmeter.
Um das Gemälde am besten auf sich wirken zu lassen, betrachtet man es im liegen. Hierfür warf P. Nagel eigens eine Matte mitten in den Raum, die auch sogleich von einigen Leuten aus dem Publikum genutzt wurde.
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Alles in allem war dieser Abend nicht nur höchst interessant, sondern auch sehr imposant. Nicht zuletzt, weil der Maler Peter Nagel eine imposante Persönlichkeit ist.
Heidi Venker,
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